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Donnerstag, 23. April 2015

Sozialisation - ja, aber nicht um jeden Preis

Dass die Sozialisation wichtig für unsere Vierbeiner ist, steht ausser Frage, allerdings kommt es auch immer auf das Wie an und vor allem auf das richtige Mass. Nicht selten ufern solche Begegnungen aus und die Besitzer machen sich viel zu wenig Gedanken darüber, dass sie mit solchen Ereignissen den Hunden mehr schaden als nützen.
Durch Zufall bin ich auf einen interessanten Beitrag dazu gestossen. Gut sozialisiert? Nö, gut traumatisiert!
Der Artikel zeigt sehr eindrücklich wie wichtig es ist, immer bei seinem Hund zu sein und ihn nicht aus den Augen zu lassen, sodass man ihn im Notfall unterstützen kann. Erst kürzlich meinte ein Hundebesitzer, dessen Hund ich vertrieben hatte, sarkastisch zu mir: «Ah, Sie regeln das schon». Ja durchaus, ich regle das und nicht mein Hund.

Donnerstag, 12. Februar 2015

Kreuzbandriss beim Hund

Immer öfter hört und liest man vom Kreuzbandriss beim Hund. Während grosse Rassen wie Labrador, Rottweiler und deutsche Doggen davon vor allem in jüngeren Jahren betroffen sind, taucht es bei kleinen Rassen eher im Alter auf.
Daniel Koch, der Spezialist für Kleintierchirurgie hat nun einen interessanten und ausführlichen Beitrag dazu veröffentlicht. Er geht detailliert darauf ein wie ein Kreuzbandriss beim Hund entsteht, wie ihn der Besitzer erkennen kann, wann der Weg zum Tierarzt unumgänglich ist und welche Behandlungsmethoden es gibt. Den Beitrag gibt es Hier nachzulesen.


Montag, 9. Februar 2015

Kommunikation ist Trumpf

Die Kommunikation unserer Vierbeiner ist für viele Besitzer immer noch sehr schwierig zu verstehen. Die Körpersprache ist aber sehr wichtig, um seinen Hund beispielsweise in schwierigen Situationen unterstützen zu können. Genau soetwas musste ich gestern wieder mit Schrecken beobachten.
Wir waren in Zürich mit unseren Hunden unterwegs und begegneten einer Gruppe von drei Hunden, einem Beagle, einem eher unterwürfigen Labrador und einem Dalmatiner. Der Labrador fühlte sich umgeben von den beiden anderen Vierbeinern sichtlich unwohl, worauf aber keiner der Besitzer reagierte, sondern sich alle das "Schauspiel" aus etwas Entfernung ansahen. Dann wurde der Labrador zuerst von dem Beagle bestiegen, dieser wehrte sich aber nicht und das rufen der Besitzer fruchtete nicht.
Die Situation löste sich kurz auf, woraufhin wenige Minuten später der Labrador von dem Dalmatiner bestiegen wurde. Dieser fletschte dabei die Zähne und knurrte laut. Auch in dieser Situation gab es noch kein Eingreifen der Besitzer. Völlig perplex beobachtete ich die Szene aus ziemlicher Entfernung bis dann plötzlich die Situation kippte und sich der Labrador das nicht mehr gefallen lies. Der Beagle mischte sich dann auch noch ein und so gab es ein raufendes Knäuel Hunde und einige Menschen die schreiend um die Hunde rundherumstanden. Zum Glück hat sich scheinbar keiner der Hunde ernsthaft verletzt, aber die Besitzer bekamen sich dann noch im Anschluss in die Haare.
Ich verstehe nicht wie man einer solchen Szene so lange zu sehen kann. Der Labrador zeigte bereits sehr früh, dass er sich bei den beiden anderen Hunden überhaupt nicht wohl fühlte, doch niemand reagierte. Bei solchen Situationen kommt mir immer wieder der Satz "Die machen das schon unter sich aus" in den Sinn, den man auch heute noch viel zu oft hört.
Ganz ehrlich mein Hund macht nichts unter sich aus, denn ich greife in solchen Situationen, oder bei unentspannten Begegnungen rechtzeitig ein. Darum kann ich nur jedem Hundebesitzer raten sich besser mit der Körpersprache seines Hundes auseinanderzusetzen, sodass er weiss, ob der Hund entspannt, oder angespannt in eine Situation geht, welche Stressanzeichen es gibt, ob er Imponierverhalten oder Demutsverhalten zeigt usw.
Ich werde zu diesem Thema in den nächsten Wochen noch ein paar Beiträge schreiben. Ein Kurs zur Hundekommunikation ist aber der beste Weg, um seinen Hund besser lesen zu können, sowie gute Literatur. Dazu zählt beispielsweise das Buch von Barbara Handelmann,Hundeverhalten: Mimik, Körpersprache und Verständigung;

Mittwoch, 4. Februar 2015

Wie riechen Hunde?

Die Nase unserer Vierbeiner ist ein besonderes Phänomen. Ich habe bereits einen kleinen Beitrag über das Riechorgan unserer Hunde geschrieben, diesen gibt es Hier nachzulesen. Nun bin ich auf ein spannendes Video von Alexandra Horowitz gestossen, dass einen guten Einblick in die Welt unserer Hunde bietet.

Mittwoch, 28. Januar 2015

Woran erkennt man eine Vergiftung?

Immer wieder liest man die schrecklichen Meldungen, dass Hund vergiftet wurden. Eben bin ich nun auf einen interessanten Beitrag der Tierärztin Hanna Stephan gestossen, die die Reaktionen auf verschiedene Gifte und Substanzen beschreibt. Denn häufig sind eine schnelle Reaktion und die Wahl der richtigen Gegenmassnahme entscheidend, um Schlimmeres zu verhindern. Mehr Lesen Sie unter: Gift für den Hund

Montag, 26. Januar 2015

Der Hund-Mensch-Beziehung auf der Spur

Am Wochenende bin ich mal wieder auf eine neue Studie über unsere Vierbeiner gestossen, die sich mit der Hund-Mensch-Beziehung auseinandersetzt. Untersucht wurde diese von den Verhaltensforscherinnen des Messerli Forschungsinstitutes an der Vetmeduni Vienna und des Wolfsforschungszentrums.
Domestizierungs-Hypothesen gehen davon aus, dass sich Hunde mit der Domestizierung zu toleranten und achtsamen Wesen entwickelt haben. Der Mensch habe diese Fähigkeiten gezielt selektiert und den Hund so zum kooperationsfähigen Partner des Menschen herangezogen. Doch nun zeigt die Studie, dass auch die Wölfe sehr achtsam gegenüber ihren Artgenossen sind.
Die Hypothese der Wissenschaftler besagt, dass bereits Wölfe tolerante, achtsame und kooperative Wesen sind. In der Beziehung der Wölfe zueinander liege der Grundstein der heutigen Mensch-Hund-Beziehung. Eine zusätzliche Selektion von Eigenschaften wie soziale Aufmerksamkeit und Toleranz war während der Domestizierung der Hunde nicht nötig.
Insgesamt sind die sozialen Fähigkeiten von Wolf und Hund ähnlich. Hunde sind nach Ansicht der Forscherinnen keineswegs  toleranter oder sozial aufmerksamer als Wölfe. Trotzdem kooperieren Hunde leichter mit dem Menschen als Wölfe, hauptsächlich deshalb, weil Hunde den Menschen eher als Sozialpartner akzeptieren und leichter ihre Angst vor ihm verlieren als Wölfe. Das Studienergebnis erschien im Journal Frontiers in Psychology unter dem Titel Canine Cooperation Hypothesis.  Eine Zusammenfassung findet sich auf Tiergesundheit aktuell.

Donnerstag, 8. Januar 2015

Stadtwölfe-Blog zieht um und Dog-Sharing

Da ich in den vergangenen Monaten unterschiedliche Hundeausbildungen absolviert habe, werde ich zukünftig auch verschiedende Trainings anbieten. An dem Blog ändert sich nichts, ausser, dass er in den nächsten Tagen auf die Seite www.blog.stadtwoelfe.ch umziehen wird. Noch ist die Seite nicht aktiv. Ich möchte nur eine Verwirrung verhindern, daher bereits heute die Ankündigung.

Weiterhin wünsche ich viel Spass beim Lesen!

Übrigens gibt es ein neues Geschäftsmodell - Dog Sharing. Ich habe früher immer zum Spass gesagt, dass ich einmal die Seite "Rent a Cleo" erstellen werde. Natürlich nicht ernst gemeint. Nun ist ja das Teilen, das sogenannte "Sharing" immer beliebter und erfasst nun auch die Welt der Haustiere. Die Geschäftsidee aus den USA erobert nun auch den deutschen Markt. Dazu wird der Hund eben nicht gekauft, sondern nur für einen bestimmten Zeitraum gemietet, also quasi geleast. Der Vierbeiner bleibt wie beim Auto-Mietkauf auch Unternehmenseigentum.
Dieses Modell mag komisch anmuten und es wird auch von Tierschützern kritisiert. Im Handelsblatt wird der Gesellschaftsforscher Stephan Grünewald vom Kölner Rheingold- Institut zitiert, er sieht die individuelle Beziehung «vor die Hunde» gehen. «Wir erleben einen Paradigmenwechsel, bei dem der verantwortungsvolle Besitz in Verfügbarkeit ohne Konsequenzen umgewandelt wird», sagt er; alles werde heute geteilt.
Katrin Rösemeier, die das Dog-Sharing in Deutschland anbietet, hat bei Besuchen im Altersheim vor allem allein stehende, ältere Menschen als Zielgruppe entdeckt. Das ist sicherlich ein guter Hintergedanke und für ältere Menschen eine wunderbare Abwechslung, allerdings denke ich, dass man deren Kontakt mit Hunden anders gestalten sollte, als über ein Sharing-Modell. Denn nicht nur das Wohl der älteren Menschen sondern auch des Vierbeiners sollte berücksichtigt werden.

Dienstag, 6. Januar 2015

Lernvideos von Viviane Theby

Wir sind aus den Ferien zurück und bevor ich von den wunderbar verschneiten Tagen auf der Schwäbisch Alb berichte, möchte ich euch diese Videos von Viviane Theby zeigen. Sicherlich ist Viviane vielen ein Begriff. Ich habe zwar noch keine Kurse bei ihr besucht, aber einige ihrer Bücher gelesen. Durch Zufall habe ich nun zwei neue Videos von ihr entdeckt, zum Thema "Lass es" und "Auf die Decke". Auf Youtube finden sich ausserdem noch einige andere Beiträge von ihr, nicht nur mit Hunden, sondern auch mit Pferden und Hühnern. Viel Spass beim Schauen.


Freitag, 12. Dezember 2014

Hunde-Spa in Zürich eröffnet

Quelle: www.pawspa.ch
Mein gesamter Freundeskreis würde mich wahrscheinlich endgültig für verrückt halten, wenn ich Cleo in ein Hunde-Spa schicken würde, aber die Möglichkeit dafür besteht nun zumindest. Kürzlich hat im Zürcher Seefeld das erste Spa für Vierbeiner eröffnet, das «Paw Spa». Während Herrchen und Frauchen im Büro sitzen, werden die Hunde dort rundum versorgt, von der Tagesbetreuung, einem Spaziergang bis hin zu Shiatsu, Pediküre, Akupressur und Massage. Angenommen werden aber nur kleinere und mittelgrosse kastrierte Hunde. Zudem müssen sie gut erzogen und natürlich stubenrein sein. Gegenüber Blick sagt die Betreiberin: In ihrer Heimat sei das Angebot extrem populär, «fast an jeder Ecke findet man ein Hunde-Spa», sagt die gebürtige Texanerin Alisha Giorgetti.

Persönlich werde ich das Spa wohl nicht betreten, möchte ich doch dabei sein, wenn mein Hund massiert oder ähnliches wird. Aber im Zürcher Seefeld ist der Shop sicher gut aufgehoben.

Freitag, 5. Dezember 2014

Das machen die unter sich aus

Diesen Spruch bekommt man als Hundebesitzer regelmässig zu hören. Mein Hund allerdings macht mit keinem anderen etwas aus, da greife ich natürlich vorher ein. Einen netten und aufklärenden Beitrag zu diesem Thema habe ich kürzlich entdeckt: «Das machen die unter sich aus! von Jennifer Gutmann». Viel Spass beim Lesen.

Montag, 1. Dezember 2014

Wir backen Hundekekse

Eine gute Freundin und ich werden uns in den nächsten Wochen in die Küche stellen und ein paar Kekse backen, natürlich Hundekekse. Da wir diese auch gerne verschenken möchten, habe ich schon einmal eine Auswahl getroffen und vor allem Wert auf eine längere Haltbarkeit gelegt. Prinzipiell sollten die Kekse nicht luftdicht eingepackt werden, sondern z.B. in einen Leinenbeutel. Natürlich werden wir im Anschluss über unsere Ergebnisse und Erfahrungen berichten. Steffi hat ja bereits vor einiger Zeit die Bananenkekse und weitere Varianten probiert.
Nun eine kleine Zusammenstellung:

Thunfischkekse 2 Dosen Thunfisch ( in Wasser / eigenem Saft- nicht in Öl)
+ 1 Dose Wasser
500 g Mehl
1 Prise Salz
2 Eier
4 El Öl
1 El frische Kräuter (z.B. Thymian, Liebstöckel)
Alle Zutaten bis auf die Kräuter in den Mixer geben und gut durchmixen. In eine Schüssel geben und Kräuter gehackt dazugeben und gut vermengen. Teig auf zwei bis drei Backbleche aufteilen, dünn ausrollen (Backpapier verwenden) und in Rauten/rädeln schneiden. Bei 150°C etwa 1 Stunde backen. Um die Kekse länger haltbar zu machen, trocken wir sie  im Backofen bei 100°C bis sie ganz hart sind.
(Quelle: http://www.labradore-vom-strasser-altdorf.de/Hundekekse.htm)


Kräftiger Keks mit Fleischgeschmack

500g mageres Rinderhackfleisch
2 Eier
750 ml Weizenmehl, Type 405
250 ml Kölln Flocken blütenzart (eine Art Haferflocken)
250 ml Wasser
1 Prise Salz
1 El frische Kräuter (z.B. Thymian, Liebstöckel)

Rinderhackfleisch und Eier in einem Mixer oder in einer Küchenmaschine gründlich durchmengen und beiseite stellen.
In einer grossen Rührschüssel Mehl und Kölln Flocken mischen. Die Fleischmischung nach und nach mit den Händen einarbeiten, bis alles gut vermengt ist.
Wasser hinzufügen und unterrühren, so dass ein klebriger Teig entsteht.
Den Teig in zwei Kugeln teilen, damit er sich leichter verarbeiten lässt.
Jede Teigkugel etwa 2 Minuten auf einer bemehlten Arbeitsfläche durchkneten und bei Bedarf Mehl hinzufügen, bis der Teig nicht mehr klebt.
Den Teig auf zwei Backbleche aufteilen, dünn ausrollen (Backpapier verwenden) und in Rauten schneiden/rädeln. Die Kekse bei 180° C  1 Stunde backen.
Um die Kekse länger haltbar zu machen, trocken wir sie  im Backofen bei 100°C bis sie ganz hart sind. (Quelle: http://www.labradore-vom-strasser-altdorf.de/Hundekekse.htm) 

Hundekuchen mit Leber
550 g Mehl, Typ 405
400 g Putenleber, oder wahlweise Hähnchen- bzw. Rinderleber
2 Eier
1 El frische Kräuter (z.B. Thymian, Liebstöckel)
1 Prise Salz
Leber pürieren, Kräuter hacken. Mehl und die Eier dazu geben. Alles gut durch kneten. Teig auf zwei Backbleche aufteilen, dünn ausrollen (Backpapier verwenden) und in Rauten schneiden/rädeln. Ofen auf 180 Grad vorheizen und Kekse 20 Minuten backen.
Um die Kekse länger haltbar zu machen, trocken wir sie  im Backofen bei 100°C bis sie ganz hart sind.
(Quelle: http://www.labradore-vom-strasser-altdorf.de/Hundekekse.htm) 

GETREIDEFREIE Hundekekse - Kartoffel/Möhre/Banane
3 Päckchen Kartoffelpüree-Pulver (je 3 - 4 Portionen)
3 Eier
3 Babygläschen Möhren (oder fein geraspelte frische Möhren)
3 reife Bananen (zerdrückt/püriert)
3 Essl. Distelöl
Alle Zutaten zu einem festen Teig verarbeiten, flach ausrollen und Formen ausstechen.
Oder kleine Bällchen/Stangen formen.
Bei etwa 180° etwa 30 Minuten backen, anschließend Temperatur weg nehmen und mit Umluft und etwas geöffneter Backofentür noch 30 bis 60 Minuten nachtrocknen.
Um sie richtig "knackig" zu bekommen, kann man sie im Winter zusätzlich über Nacht auf die Heizung legen.
(Quelle: http://dustykim.jimdo.com/rezepte/kekse/)

 
Apfel-Zimt Hündchen
400 g Vollkorn Dinkelmehl
1 ½ süss-säuerliche Äpfel (bei recht großen Äpfeln reicht einer)
2 EL Honig
1 EL Zimt
1 Bio-Ei
1 EL Diestelöl oder Rappsöl
Zuerst die Äpfel reiben oder in einer Küchenmaschine zerkleinern.
Öl, Ei, Honig und Zimt  mit den Äpfeln mischen.
Zum Schluss alles mit dem Mehl zu einem leicht klebrigen Teig verkneten.
Den Teig ca. 0,5 cm ausrollen (viel Mehl dazu benutzen), mit einer Gabel in den Teig einstechen und kleine Hunde ausstechen. Bei 150C  ober /unterhitze  ca. 15 -20 Minuten backen. Gleich verzehren oder gut nachtrocknen lassen und für ca 6 Wochen in einem Stoffbeutel aufbewahren.
(Quelle: http://hunderosa.de/blog/?tag=apfel-fuer-hunde)

Thunfischleckerlies
500 g. Dinkelmehl Typ 630 (es gehen auch andere Mehlsorten)
100g. zarte Haferflocken
1 Bio Ei
1 Dose Thunfisch im eigenen Saft
1El Rosmarin (frischen Rosmarin kleinhacken)
5 EL Rappsöl oder Leinsamenöl
200 ml Wasser
Ofen auf 160C vorheizen, Mehl, Rosmarin und Haferflocken in einer Schüssel verrühren.
Thunfisch zerkleinern mit Ei und Öl mischen und zum Mehlgemisch hinzufügen.
Mit dem Flachrührer oder Handmixer alles verrühren dabei das Wasser nach und nach hinzufügen.
Wenn die Masse zu einem glatten Teig geworden ist nochmal durchkneten.
Auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche die Hundeleckerlies ca. 0,5 cm dick ausrollen und mit Fischausstecher ausstechen.
Auf einem Blech mit Backpapier bei 160C Umluft ca. 15-20 min. backen.
Für eine längere Haltbarkeit die Hundekekse bei niedrigster Stufe im Ofen aushärten lassen.
Wie immer gilt auch bei diesen Hundelcekerlies bitte nicht luftdicht verschliessen.
(Quelle: http://hunderosa.de/blog/?tag=hundekekse)

Pizzakekse
500g. Dinkelvolkornmehl
1 Bio-Ei
1 EL Oregano
3 EL Rappsöl
200 ml passierte Tomaten
50 gramm geriebener Parmesan

Backofen auf 160 Grad vorheizen.
Mehl, Oregano und Parmesan in einer Rührschüssel mischen.
Ei, Öl und Tomaten im Messbecher mischen.
Schüttet nun nach und nach die flüssige Masse zum Mehlgemisch und verrührt alles mit dem Flachrührer der Küchenmaschine oder mit einem Handmixer.  Knetet den Teig mit den Händen noch einmal durch, er sollte nicht zu nass sein bei Bedarf einfach noch etwas Mehl hinzufügen.
Jetzt rollt ihr euren Teig auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche ca. 1 cm dick aus.
Nach Herzenslust könnt ihr nun mit verschiedenen Ausstechern ans Werk gehen.
Auf einem Blech mit Backpapier backt ihr die Hundeleckerlies bei 160 grad Umluft ca. 20 min.
Für eine lange Haltbarkeit lasst die Hundekekse zum Schluss auf niedrigster Stufe aushärten.
Wichtig die frisch gebackenen Hundekekse nicht luftdicht verschließen am besten bewahrt ihr sie in einer Metallkeksdose auf oder in einem Leinenbeutel.
(Quelle: http://hunderosa.de/blog/?tag=hundekekse) 

Käseknusperli

100 g gehackte Mandeln
100 g grob gehackte Haselnüsse
150 g geriebener Bergkäse oder Emmentaler
4 Eier
550 g Buchweizenmehl
1 EL Honig
Wasser und Mehl nach Bedarf
Mandeln und Haselnüsse in einer beschichteten Pfanne ohne Fett hellbraun rösten. Vom Herd nehmen und auskühlen lassen.Die Nüsse mit den restlichen Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Eventuell noch etwas Wasser oder Mehl zufügen, je nachdem ob der Teig zu trocken oder zu feucht ist. Den Backofen auf 160 °C vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca 1 cm dick ausrollen. Mit dem Teigrad  in ca 2 cm x 5 cm große Rechtecke schneiden. Die Kekse auf das Blech setzen. 1 Stunde backen. Den Backofen ausschalten und die Kekse noch 1 Stunde im Ofen nachtrocknen lassen. In einer Papiertüte oder einem Leinensäckchen aufbewahren. Haltbarkeit ca 4 Wochen.
(Quelle: http://hundeschule-thiede.npage.de/leckereien-fuer-den-hund.html)
 

Fisch - Herzen mit Kräutern
100 g gekochter Fisch ohne Gräten
3 EL fein gehackte frische Kräuter
2 EL natives Olivenöl extra
1 Ei
200 g Dinkelmehl
100 g gemahlene Haselnüsse
Den Fisch mit den Kräutern im Mixer pürieren. Das Püree in eine Schüssel geben, Olivenöl und Ei unterrühren. Mehl und Nüsse zufügen und alles zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten ruhen lassen.
Den Backofen auf 180°C vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 8 mm dick ausrollen. Mit Backförmchen kleine Herzen ausstechen. Auf das Blech legen und im Backofen 30 Minuten backen.
Die Fisch - Herzen auf einem Kuchengitter erkalten lassen. In einer Keksdose aufbewahren. Haltbarkeit ca. 2 Wochen.
(Quelle: http://hundeschule-thiede.npage.de/leckereien-fuer-den-hund.html)
 

Leberwursttaler
100 g grobe Haferflocken 100 g feine Haferflocken
150 g Hüttenkäse
100 g Leberwurst
6 EL Maiskeimöl
1 Ei
Alle Zutaten zu einem nicht zu festen Teig verrühren, eventuell noch etwas Wasser oder Mehl zufügen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Aus dem Teig kleine Kugeln formen, auf das Blech setzen und flach drücken. In den kalten Backofen stellen und bei 180° ( Umluft) 30 Minuten backen.
Die Leberwursttaler auf einem Kuchengitter erkalten lassen. In einer Keksdose aufbewahren. Die Leberwursttaler halten sich - falls ihr Hund das gestattet- bis zu drei Wochen.
(Quelle: http://hundeschule-thiede.npage.de/leckereien-fuer-den-hund.html)

Fleischfrischkekse
500g frisches Fleisch (wahlweise Pansen, Leber, gewolftes Hackfl eisch oder Mischung aus diversen Fleischsorten, auch Fisch ist möglich)
2 Eier

100ml Öl (Leinöl, Distelöl)
100g Vollkornhaferflocken
100g Gemüseflocken (z.B. Erbsen, Möhren, rote Bete)
300g Mehl (hier können Allergien berücksichtigt werden, wer kein Weizen verträgt, nimmt Dinkel- oder Roggenmehl)

Alle Zutaten in eine grosse Schüssel geben, mit dem Mixer mischen und auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen. 20 Minuten bei 180–200°C backen, dann herausnehmen und in hundeschnauzengerechte Stücke schneiden (geht gut mit einem Pizzaschneider) oder mit einem Ausstecher Kekse formen. Blech wieder in den Ofen schieben und weitere 20–30 Minuten backen. Danach auskühlen lassen und verfüttern. Die Kekse lassen sich auch hervorragend einfrieren. Tipp: Nicht in Folienbeutel verpacken, dort schimmeln sie. Besser sind Papiertütchen, dort werden sie auch richtig hart und sind so sehr lange haltbar (wenn der Hund dies zulässt).
(Quelle: http://www.fressnapfaw.de/uploads/fn-kochbuch.pdf)




Montag, 24. November 2014

Fotoshooting mit Cleo

Nun wird es aber langsam Zeit die Fotos von Cleos Shooting online zu stellen. Martina war so lieb mein kleines Ungeheuer zu fotografieren. Es war ein super angenehmes Treffen, das sowohl mein Vierbeiner wie auch ich sehr genossen haben. Ich bin begeistert von dem Ergebnis und freue mich riesig endlich ein paar schönes Bilder von Cleo zu haben.
Mehr über die Fotografin und ihre tollen Bilder gibt es auf ihrer Webseite Neue Perspektiven.



















Freitag, 21. November 2014

Hunde-TV kommt nach Europa

Nicht selten müssen Vierbeiner tagsüber zu Hause bleiben, wenn Herrchen oder Frauchen ihrer Arbeit nachgehen. Damit sie sich dabei nicht einsam fühlen und langweilen, können sie vielleicht schon bald TV schauen. Genauer gesagt kommt das amerikanische Dog TV nun auch nach Europa.

2012 wurde der Sender in Kalifornien gegründet. In den USA erfreut sich das 10 Dollar teure Monatsabo grosser Beliebtheit. Über eine Million Haushalte abonnieren den Sender. Auch in Südkorea, Japan und Israel ist Dog TV on air.
Einen Eindruck des Programms können sich interessierte auf der Website machen. Im Angebot sind unter anderem meditative Hundeaufnahmen zur Entspannung oder einen Lehrfilm zum richtigen Umgang mit Kindern. Die Zusammenstellung des Programms basiert angeblich auf wissenschaftlichen Erkenntnissen. Die Gestaltung der drei- bis sechsminütigen Sendungen würden ausserdem Rücksicht auf die eingeschränkte Farbwahrnehmung und das empfindliche Gehör der Tiere nehmen.

In Deutschland ist das Programm über das Telekom-TV-Angebot Entertain zugänglich. Wie 20 Minuten berichtet seien auch bereits Gespräche in der Schweiz geführt worden, wie Cablecom-Sprecher Andreas Werz bestätigt. Der Kanal sei ihnen von den Machern zum Aufschalten angeboten worden. «Wir werden aber zuerst einmal schauen, wie sich das in Deutschland entwickelt. Je nachdem werden wir das auch unseren Kunden in der Schweiz anbieten.» Ähnlich klingt es bei Swisscom. Derzeit sei die Aufschaltung nicht geplant, aber: «Wir schauen laufend, wie sich der Markt entwickelt», sagt ein Sprecher gegenüber 20 Minuten.
Prinzipiell ist ein solches Entertainment für Hunde nicht notwendig, wenn sie das Alleinesein gewöhnt sind und genügend Auflauf und Bewegung haben. Für Hundebesitzer ist es aber sicherlich ein Weg, um ihr Gewissen zu beruhigen.





Donnerstag, 6. November 2014

Universität Zürich widmet sich Allergien bei Hunden

Viele Hunde leiden heutzutage bereits unter Allergien. Das kann beispielsweise verschiedene Gräser betreffen, aber auch Futterbestandteile können allergische Reaktionen auslösen.Jeder fünfte Hund leidet heute an einer unheilbaren Allergie. Nun sollen die zunehmenden Hauterkrankungen unserer Vierbeiner genauer untersucht werden.
Professor Claude Favrot von der Vetsuisse-Fakultät der Universität Zürich bekam 600'000 Franken Kredit für die Erforschung von atopischer Dermatitis, der allergischen Hautkrankheit bei Hunden, wie der Blick in einem Beitrag schreibt. Es handelt sich dabei um wiederkehrende oder chronische, schmerzhafte Juckreize und Hautentzündungen. Bereits bei Junghunden ab sechs Monaten bricht die Allergie aus und dauert das ganze Hundeleben. In der Schweiz leidet jeder zweite West-Highland-White-Terrier  an dieser Allergie.Ebenfalls betroffen sind Boxer, Deutsche Schäferhunde, Dalmatiner, Labradore und Golden Retriever. Man darf gespannt sein auf die Forschungsergebnisse.

Dienstag, 28. Oktober 2014

Charaktertest für den Hund

Jeder unserer Hunde hat einen ganz bestimmten Charakter und gerade diese Eigenschaften machen ihn für uns so besonders. Dabei spielt natürlich auch die Rasse eine Rolle, so gilt beispielsweise der Border Collie als sehr gelehrig, der Golden Retriever dafür als sehr freundlich und sanftmütig.
Doch natürlich spielt nicht nur die Genetik eine Rolle. Dies bestätigen auch Studien die in einem NZZ-Artikel zitiert werden: «Persönlichkeit bei Retriever, Collie und Co.»
Das bestätigt auch Kenth Svartberg, der an der Stockholm University die Persönlichkeit von Hunden erforschte. So zeigte sich in seinen Untersuchungen, dass sich seine «Persönlichkeitsprofile» nicht unbedingt mit jenen aus anderen Ländern deckten. Je nachdem, woher eine Studie stammt, könnte dies auch an einem kulturell bedingt anderen Umgang mit Hunden liegen, mutmasst er. Man dürfe nicht vergessen, dass nur ein Teil der Persönlichkeit genetisch bedingt sei. Ein grosser Teil werde durch die Lebensumstände und die Umwelt geformt.
Doch auch das Zuchtziel hat Auswirkungen. So zeigte sich in einer seiner Arbeiten, dass Deutsche Schäferhunde und Langhaarcollies, die nicht für ihre angestammte Profession, sondern für Ausstellungen gezüchtet werden, im Mittel ruhiger, weniger verspielt, neugierig und sozial interessiert waren als Erstere. 
Abschliessend rät Svartberg potenziellen Hundebesitzern nicht den Fehler zu machen, zu denken, nur weil alle Tiere einer Rasse gleich aussähen, seien sie auch von der Persönlichkeit her gleich. Auch wenn er konsistente Persönlichkeitsunterschiede gefunden habe, so bedeute dies lediglich, dass die Wahrscheinlichkeit, einen furchtlosen Hund zu bekommen, bei der Entscheidung für einen Labrador grösser sei als bei der Anschaffung eines Langhaarcollies. Wichtiger und aussagekräftiger sei es, viele Individuen einer Rasse kennenzulernen, sich das Zuchtziel des Züchters und die Elterntiere eines Welpen genau anzusehen.

Montag, 20. Oktober 2014

Kastration beim Hund und die Folgen

Die Kastration ist für viele Hundebesitzer ein wichtiges Thema. Ich gebe zu, auch mein Vierbeiner wurde kastriert (Frühkastration), die Gründe dafür waren vielfältig, doch beim nächsten Hund werde ich mir dafür sicherlich auch mehr Zeit lassen. In jedem Fall sollte man als Besitzer den Schritt genau durchdenken, seine Folgen abwägen und so weiter. Einen interessanten Beitrag habe ich diese Tage auf Hund Allerlei gelesen, den ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte. Hier gehts zum Artikel.

Mittwoch, 15. Oktober 2014

Luxus-Ferien mit Hund

Der Urlaub mit dem Hund wird immer beliebter und in vielen Ländern steht das Thema in Tourismusregionen und Hotels ganz oben. So habe ich es beispielsweise in Holland erlebt, dass sich am Ende der Speisekarte auch ein paar Gourmet-Häppchen für den Hund befanden, sodass der verwöhnte Vierbeiner eben auch im Restaurant "mitessen" darf.
Deutlich luxuriöser geht es in Graubünden, beziehungsweise im Kempinski Grand Hotel des Bains in St. Moritz zu (wie Blick berichtet). Hier gibt es nicht einfach die inzwischen weit verbreitete Hundeausstattung mit Leckerchen, Hundehandtuch usw., sondern eine eigene Speisekarte bestehend aus Nass-, Trocken- und Welpenfutter. Dem Hund beziehungsweise seinem Besitzer werden aber auch Sonderwünsche erfüllt. Ergänzt wird das Angebot durch Gemüse, Leber oder Tatar. Und wegen des unterschiedlichen Natriumgehalts wird sogar die Einführung von zwei Sorten Wasser in Erwägung gezogen.
Dem nicht genug gibt es auch Hundeconcierges, die sich um die Vierbeiner kümmern, mit ihnen Spazierengehen und sie auf Wunsch baden. (Bemerkung am Rande: Das Gesicht des Concierges möchte ich sehen, wenn ich ihm meine in frischem Fuchskot gewälzte Cleo für ein Bad überreiche.) Wie sich das Feld weiter entwickeln wird ist offen, vielleicht ziehen in die Hotels schon bald amerikanische Standards mit Hunde-Wellness, «Paw-dicure» oder Akupunktur ein.

Mittwoch, 8. Oktober 2014

Graue Schnauzen

Cleo ist zwar erst etwas mehr als vier Jahre alt, doch langsam wird ihre schwarze Nase grau und grauer. Noch ist Zeit, dennoch beginnt man sich darüber Gedanken zu machen, was noch alles auf uns zukommen wird, welche Wehwehchen oder gar Krankheiten das Altern begleiten werden und wieviel gemeinsame Zeit uns bleibt.

Einen interessanten Beitrag zum Altern unserer Vierbeiner hat Sophie Strodtbeck vor einiger Zeit verfasst. Damals lebte auch ihr Dönertier noch, das jedoch im Alter von 13 Jahren gestorben ist. In dem Beitrag geht es nicht nur darum wie die graue Schnauze entsteht, sondern welche Veränderungen das Altern mit sich bringt, sei es in Hinblick auf die Ernährung, oder sogar die Vergesslichkeit unserer Hunde. Erschienen ist der Beitrag «Der "Canis senioricus"» bei Wuff.
Aber bevor es soweit ist, wünsche ich euch undeuren Vierbeinern noch viele wunderbare gemeinsame Jahre. Und nun schiebe ich auch den Gedanken von Cleo`s Altern wieder weit weg und spinne vor mich hin ihr die weissen Haare schwarz zu färben ;)

Dienstag, 30. September 2014

Reinigungstücher für stinkende Hunde

Wir sind aus dem Urlaub zurück und bevor ich euch mit Fotos und Reiseberichten überschwemme, möchte ich von einem Produkt berichten, dass mir das Leben mit meinem Vierbeiner deutlich erleichtert. Es ist ja hinlänglich bekannt, dass sich mein Hund sehr gerne im Dreck wälzt. Paul Mitchell war nun so nett mir ein Hundeshampoo und die Reinigungstücher zum Testen zu schicken. Bis zu diesem Zeitpunkt wusste ich gar nicht, dass der Haarspezialist auch ein Hundeprogramm im Angebot hat. Dieses umfasst neben Shampoo und Conditioner eben auch spezielle Reinigungstücher. In der Palette finden sich spezielle Produkte für Hunde mit empfindlicher Haut, Welpen, oder auch Kätzchen. Alle Produkte enthalten den für Haustiere idealen pH-Wert und werden  zu 100% tierversuchsfrei hergestellt.

Quelle: Paul Mitchell
Die Reinigungstücher sind in meinem Alltag nicht mehr wegzudenken. Nicht selten findet Cleo etwas Stinkiges auf dem Weg ins Büro, dass ich dann hier einfach entfernen möchte. Mit den Full Body & Paw Wipes geht das sehr gut. Sie haben einen angenehmen Duft und durch die Feuchtigkeit können auch eingetrocknete Sachen einfach aus dem Fell entfernt werden. Natürlich ersetzen die mit Aloe Vera versehnen Tücher beispielsweise bei Fuchskot nicht das Bad, aber sie machen den Geruch etwas erträglicher und der Dreck lässt sich einfach aus dem Fell reiben. Neben Verunreinigungen im Fell können mit den Tüchern auch die Pfoten einfach gesäubert werden.

Ebenfalls im Angebot hat Paul Mitchell auch Tooth & Gum Wipes, die Zahnbelag und Verfärbungen entfernen und dem Hund einen frischen Atem verleihen sollen. Auch diese werde ich bei Gelegenheit einmal testen. 
Einziger Schwachpunkt der Tücher ist die Verpackung. In der Dose befinden sich 45 Tücher. Jedoch ist diese so gross, dass man sie nur ungern auf eine Wanderung mitnimmt. Vielleicht gibt es zukünftig auch eine kleinere Verpackung für unterwegs, ich würde sie jedenfalls sofort bestellen. 
Erhältlich sind die Produkte beispielsweise bei Cut& Lounge und Lakehouse Dogs.

Mittwoch, 10. September 2014

Heimtiermesse und Fotoshooting mit Cleo

Bevor wir in den Urlaub abdüsen, noch schnell eine kleine Erinnerung, am Wochenende findet die  Heimtiermesse statt. Die Messe wird in der Stadthalle in Dietikon/Zürich veranstaltet. Diesmal stehen nicht nur Hunde im Mittelpunkt, sondern auch Katzen, Nagetiere, Aquaristik, Terraristik und Vögel. Auf der Webseite gibt es umfangreichende Informationen über Aussteller und Programm.



Und dann möchte ich euch noch eine Kleinigkeit nicht vorenthalten. Diese Woche wurde Cleo von Martina fotografiert. Noch sind die Bilder natürlich nicht fertig, aber einen kleinen Vorgeschmack gibt es schon. Mehr dann nach unseren Ferien.

Damit verabschieden wir uns schon mal und bringen in 2 Wochen sicherlich tolle Bilder und schöne Berichte aus Holland mit.