Immer wieder werde ich gefragt, wie man den Suchpfiff am besten aufbauen kann. Dazu habe ich jetzt eine ganz gute Anleitung im Netz gefunden, die ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte. Zum Video von DummyDogs
Viel Spass beim Üben. Ich persönlich habe gleich mit Dummys und anderen Gegenständen gestartet, aber das ist Geschmacksache. Wenn ich den Pfiff dann zu Beginn im Training einsetze, dann bitte wirklich gezielt, wenn der Hund in der Nähe des Dummys ist, am besten sogar schon Witterung hat. Hier muss man zum einen selbst gut Markieren und zum anderen seinen Hund gut lesen können.
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Dienstag, 17. März 2015
Montag, 23. Februar 2015
Dummytraining mit Cleo
Das Wochenende stand endlich einmal wieder ganz im Zeichen der Dummyarbeit. Nachdem ich am Samstag erst selbst 2 Stunden gegeben habe, holte ich meinen Vierbeiner aus dem Auto. Auf dem Programm stand das Einweisen auf Blinds. Wir standen auf einer grossen Wiese, die vom Wald umgeben war. Vor uns am Waldrand, etwa 60 Meter Entfernung lagen Dummys und ebenso auf der Hälfte der Strecke am rechten Waldrand. Ziel war es nun den Hund in einer geraden Linie voran zu schicken, dann zu stoppen und nach rechts einzuweisen. Dann gerade aus an den Waldrand. Dann noch einmal mit Stoppen usw.
Ich war unsicher, ob Cleo so weite Distanzen gehen würde, aber das klappte gut. Problem war eher das Stoppen, mal setzte sie sich gar nicht hin sondern blieb nur stehen, mal setzte sie sich schräg hin usw. Ich korrigierte sie jedes Mal. Die Lektion lief also nicht gerade wie nach Plan. Somit ging es Sonntag morgen auf eine ähnliche Wiese und wir wiederholten die Übung und hier klappte das Ganze schon etwas besser, zudem warf ich zum Schluss auch noch eine Verleitung, die sie dann als letztes holen musste und an der sie quasi vorbeilaufen musste, um zum gerade Punkt am Wald zu gelangen. Insgesamt hat Cleo wirklich Mühe im Schnee zu arbeiten, sie findet dann nicht und gibt bei der Suche zu schnell auf.
Am Nachmittag trafen wir dann noch eine Trainingskollegin. Wir legten zuerst ein paar Dummys für eine Suche aus. Dann gab es gegenüber am Waldrand Markierungen. Zuerst wurde ein langes Voran in das Suchgebiet gearbeitet. Dann verschoben wir uns und schickten sie die Markierungen holen. Anschliessend wurde nachgelegt. Wir standen also in der Mitte der Wiese die vom Wald umgeben war, links war das Suchgebiet und rechts die alte Fallstelle, gerade vor uns legten wir dann am Waldrand ebenfalls ein paar Dummys aus. Nun ging es ans Einweisen, mal schickte ich gerade aus und wies Cleo dann nach links ein, mal schickte ich sie nach links und schickte sie nach dem Stoppen quer über die Wiese nach ganz rechts. Da sie rechts nicht gleich fündig wurde, holte ich sie nochmal aus dem Wald, stoppte sie und schickte sie weiter nach rechts. Und siehe da, Cleo stoppte immer gerade, ich musste sie nur einmal korrigieren, weil sie sich nicht hinsetzte. Insgesamt ein gutes Training, das mich positiv überrascht hat. Nächste Woche Samstag geht es weiter und Mitte März geht es erneut zu Martin Kuse. Wir sind schon gespannt.
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| Foto: Franco Polo |
Am Nachmittag trafen wir dann noch eine Trainingskollegin. Wir legten zuerst ein paar Dummys für eine Suche aus. Dann gab es gegenüber am Waldrand Markierungen. Zuerst wurde ein langes Voran in das Suchgebiet gearbeitet. Dann verschoben wir uns und schickten sie die Markierungen holen. Anschliessend wurde nachgelegt. Wir standen also in der Mitte der Wiese die vom Wald umgeben war, links war das Suchgebiet und rechts die alte Fallstelle, gerade vor uns legten wir dann am Waldrand ebenfalls ein paar Dummys aus. Nun ging es ans Einweisen, mal schickte ich gerade aus und wies Cleo dann nach links ein, mal schickte ich sie nach links und schickte sie nach dem Stoppen quer über die Wiese nach ganz rechts. Da sie rechts nicht gleich fündig wurde, holte ich sie nochmal aus dem Wald, stoppte sie und schickte sie weiter nach rechts. Und siehe da, Cleo stoppte immer gerade, ich musste sie nur einmal korrigieren, weil sie sich nicht hinsetzte. Insgesamt ein gutes Training, das mich positiv überrascht hat. Nächste Woche Samstag geht es weiter und Mitte März geht es erneut zu Martin Kuse. Wir sind schon gespannt.
Mittwoch, 4. Februar 2015
Wie riechen Hunde?
Die Nase unserer Vierbeiner ist ein besonderes Phänomen. Ich habe bereits einen kleinen Beitrag über das Riechorgan unserer Hunde geschrieben, diesen gibt es Hier nachzulesen. Nun bin ich auf ein spannendes Video von Alexandra Horowitz gestossen, dass einen guten Einblick in die Welt unserer Hunde bietet.
Mittwoch, 21. Januar 2015
Anti-Tausch-Übungen für das Dummytraining
Im Dummytraining werden oftmals mehrere Dummy in einem kleinen Gebiet ausgelegt, sodass der Hund dann nach einiger Zeit und aus unterschiedlicher Distanz mehrmals auf den Fixpunkt geschickt werden kann. Dabei gibt es Kandidaten die Tauschen oder Blinken. Blinken bedeutet, dass der Hund ein Dummy findet, es aber nicht aufnimmt und weitersucht. Das kann beispielsweise bei Hunden der Fall sind, die dazu tendieren ihre eigenen Dummys zu suchen. Das Tauschen hingegen heisst, dass der Hund ein Dummy aufnimmt, dann aber weitersucht und gegen ein anderes Dummy tauscht. Ziel wäre es jedoch, dass der Hund das gefundene Dummy auf dem schnellsten Weg zu seinem Besitzer bringt. Nun habe ich ein paar Übungen gesucht, wie dies geübt werden kann.
In jedem Fall ist ein gut sitzender Rückpfiff von Vorteil, sobald der Hund das Dummy aufnimmt, ertönt der Pfiff. Dadurch sollte der Hund gar nicht auf die Idee kommen sich noch weiter umzusehen und ein anderes Dummy aufzunehmen. Natürlich gibt es dafür dann auch eine super Belohnung, wenn das klappt.
Es gibt aber auch ein paar Übungen, bei denen man das Nicht-Tauschen trainieren kann. So kann man beispielsweise dem Hund ein Dummy zum Tragen geben und mit ihm über Dummys laufen die am Boden liegen. Natürlich muss hier der Schwierigkeit langsam gesteigert werden, so hat man zu Beginn eine grössere Distanz und versucht es beispielsweise nur mit einem Dummy auf dem Boden. Mit der Zeit kann man wirklich über einige Dummys laufen.
Das wird beispielsweise hier zusammen mit einigen Variationen gezeigt:
Eine andere Möglichkeit ist es den Hund zum Apport zu schicken und auf seinen Rückweg ein Dummy zu legen. Hier sollte es zu Beginn in unmittelbarer Nähe des Besitzers liegen, sodass ich auf den Hund einwirken kann, falls er doch auf die Idee zu tauschen kommt. Man kann auch mit engen Doppelmarkierungen üben, zuerst soll der Hund das eine Dummy und dann das andere holen. Hier ist es sinnvoll das zweite Dummy durch einen Helfer sichern zu lassen, oder eine Schleppleine zu verwenden. Wichtig ist einfach, dass der Hund nicht zum Erfolg kommt. Die Distanz zwischen den Dummys sollte zu Beginn noch etwas grösser sein und man selbst steht auch relativ nahe.
Wenn das gut klappt kann man sich weiter von den Dummys entfernen, weitere Dummys dazulegen und die Distanz der Dummys zueinander verringern.
Wenn der Hund doch einmal tauscht, dann das Dummy ohne Kommentar abnehmen, nicht loben (auch nicht schimpfen) und nochmal versuchen. Eine Variante ist auch das Auslegen von 3 Dummys in einem Dreieck, der Spitz ragt zum Hund, dann soll der Hund das erste Dummy bringen und nicht zu den anderen beiden weiterlaufen usw. auch hier kann ich mit 2 Dummys anstatt 3 starten, ich kann die Distanz der Dummys zueinander mit der Zeit verringern und aus 3 dann auch 4 oder mehr machen.
Und zum Abschluss noch ein nettes Video mit einem Hund der schön brav immer das erste Dummy bringt:
In jedem Fall ist ein gut sitzender Rückpfiff von Vorteil, sobald der Hund das Dummy aufnimmt, ertönt der Pfiff. Dadurch sollte der Hund gar nicht auf die Idee kommen sich noch weiter umzusehen und ein anderes Dummy aufzunehmen. Natürlich gibt es dafür dann auch eine super Belohnung, wenn das klappt.
Es gibt aber auch ein paar Übungen, bei denen man das Nicht-Tauschen trainieren kann. So kann man beispielsweise dem Hund ein Dummy zum Tragen geben und mit ihm über Dummys laufen die am Boden liegen. Natürlich muss hier der Schwierigkeit langsam gesteigert werden, so hat man zu Beginn eine grössere Distanz und versucht es beispielsweise nur mit einem Dummy auf dem Boden. Mit der Zeit kann man wirklich über einige Dummys laufen.
Das wird beispielsweise hier zusammen mit einigen Variationen gezeigt:
Eine andere Möglichkeit ist es den Hund zum Apport zu schicken und auf seinen Rückweg ein Dummy zu legen. Hier sollte es zu Beginn in unmittelbarer Nähe des Besitzers liegen, sodass ich auf den Hund einwirken kann, falls er doch auf die Idee zu tauschen kommt. Man kann auch mit engen Doppelmarkierungen üben, zuerst soll der Hund das eine Dummy und dann das andere holen. Hier ist es sinnvoll das zweite Dummy durch einen Helfer sichern zu lassen, oder eine Schleppleine zu verwenden. Wichtig ist einfach, dass der Hund nicht zum Erfolg kommt. Die Distanz zwischen den Dummys sollte zu Beginn noch etwas grösser sein und man selbst steht auch relativ nahe.
Wenn das gut klappt kann man sich weiter von den Dummys entfernen, weitere Dummys dazulegen und die Distanz der Dummys zueinander verringern.
Wenn der Hund doch einmal tauscht, dann das Dummy ohne Kommentar abnehmen, nicht loben (auch nicht schimpfen) und nochmal versuchen. Eine Variante ist auch das Auslegen von 3 Dummys in einem Dreieck, der Spitz ragt zum Hund, dann soll der Hund das erste Dummy bringen und nicht zu den anderen beiden weiterlaufen usw. auch hier kann ich mit 2 Dummys anstatt 3 starten, ich kann die Distanz der Dummys zueinander mit der Zeit verringern und aus 3 dann auch 4 oder mehr machen.
Und zum Abschluss noch ein nettes Video mit einem Hund der schön brav immer das erste Dummy bringt:
Dienstag, 6. Januar 2015
Lernvideos von Viviane Theby
Wir sind aus den Ferien zurück und bevor ich von den wunderbar verschneiten Tagen auf der Schwäbisch Alb berichte, möchte ich euch diese Videos von Viviane Theby zeigen. Sicherlich ist Viviane vielen ein Begriff. Ich habe zwar noch keine Kurse bei ihr besucht, aber einige ihrer Bücher gelesen. Durch Zufall habe ich nun zwei neue Videos von ihr entdeckt, zum Thema "Lass es" und "Auf die Decke". Auf Youtube finden sich ausserdem noch einige andere Beiträge von ihr, nicht nur mit Hunden, sondern auch mit Pferden und Hühnern. Viel Spass beim Schauen.
Montag, 15. Dezember 2014
Dummytagebuch von Cleo
Das Wochenende stand ganz im Zeichen der Dummyarbeit. Zuerst habe ich am Samstag selbst eine Stunde gegeben, um im Anschluss auch mal wieder mit meinem Hund etwas zu arbeiten. Im Zentrum standen Übungen, die man alleine trainieren und aufbauen kann. Das ganze für einen Vierbeiner, der sich bereits stoppen und auch auf Blinds einweisen lässt. Zu Beginn wurde der Hund abgesetzt und mehrere Dummys am Waldrand ausgelegt, das konnten die Hunde sehen. Danach wurde jeder Vierbeiner einmal Voran auf diese Stelle geschickt. Beim zweiten Mal schicken, wurde der Hund in der Hälfte der Strecke gestoppt. Dann fiel eine Markierung (oder zuvor wurde bereits ein Dummy ausgelegt, sodass der Hund auf ein Blind eingewiesen werden konnte) und der Hund wurde je nach Belieben entweder auf dieses Dummy geschickt, oder mit "back" auf den Fixpunkt am Waldrand. Wichtig ist am Schluss den Hund noch einmal über die gesamte Strecke Voran bis zum Waldrand zu schicken, also heisst es vorher genau Dummys zählen.
Im Anschluss gab es einen sehr weiten Fixpunkt und einen an dem die Hunde auf dem Weg dorthin vorbeilaufen mussten. Hier war etwas Geduld gefordert. Danach gab es noch ein Dreieck, das mit Markierstäben gesteckt wurde. Mit dem Punkt von dem der Hund geschickt wurde, entstand quasi ein Quadrat. Zuerst einmal Voran auf die anderen Seite des Quadrats. Dann in der Mitte stoppen und links einweisen, dann einmal rechts einweisen und zum Schluss wieder Voran auf den äussersten Punkt.
Am Sonntag hatte ich dann endlich Gelegenheit mal wieder mit Cleo alleine zu trainieren. Ich legte ein riesiges Dreieick aus und Cleo musste an einem Punkt eng vorbeilaufen um zum letzten Fixpunkt zu gelangen. Ich war überrascht, zwar hatte Cleo den Punkt nicht mehr wirklich auf dem Bildschirm, aber sie lies sich super stoppen und mehrmals einweisen, bis es ihr wieder in den Sinn kam, wo die Dummys ausgelegt wurden. Zusätzlich zu diesen drei Punkten, schickte ich sie zwischendurch auf Blinds in etwa 20 Metern Entfernung. Nachdem alle Dummys eingesammelt waren, gab es noch ein paar enge Doppelmarkierungen, zuvor wurde auch immer ein Blind gearbeitet. Cleo war super drauf, trotzdem ich in letzter Zeit wenig zum Üben komme, arbeitet sie richtig gut. Ich freue mich nun auf die Weihnachtszeit und die Gelegenheit wieder mehr mit ihr zu trainieren. Natürlich werden wir ausführlich berichten.
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| Ab und an gibt es zur Abwechslung einen Futterdummy |
Am Sonntag hatte ich dann endlich Gelegenheit mal wieder mit Cleo alleine zu trainieren. Ich legte ein riesiges Dreieick aus und Cleo musste an einem Punkt eng vorbeilaufen um zum letzten Fixpunkt zu gelangen. Ich war überrascht, zwar hatte Cleo den Punkt nicht mehr wirklich auf dem Bildschirm, aber sie lies sich super stoppen und mehrmals einweisen, bis es ihr wieder in den Sinn kam, wo die Dummys ausgelegt wurden. Zusätzlich zu diesen drei Punkten, schickte ich sie zwischendurch auf Blinds in etwa 20 Metern Entfernung. Nachdem alle Dummys eingesammelt waren, gab es noch ein paar enge Doppelmarkierungen, zuvor wurde auch immer ein Blind gearbeitet. Cleo war super drauf, trotzdem ich in letzter Zeit wenig zum Üben komme, arbeitet sie richtig gut. Ich freue mich nun auf die Weihnachtszeit und die Gelegenheit wieder mehr mit ihr zu trainieren. Natürlich werden wir ausführlich berichten.
Dienstag, 9. Dezember 2014
Der Hund als Haushaltshilfe
Mir fehlt persönlich die Geduld dafür Cleo viele Tricks beizubringen, aber einen solchen Vierbeiner, der bei der Hausarbeit hilft, hätte ich auch gerne. Vielleicht nehmen wir das Training wieder auf ;)
Freitag, 14. November 2014
Zweites Dummytraining mit Martin Kuse
Am vergangenen Wochenende hatten wir erneut die Möglichkeit bei Martin Kuse zu trainieren. Auch wenn Cleo nicht gerade in Höchstform war, war es ein super schönes und sehr lehrreiches Seminar für uns und wir freuen uns schon riesig aufs nächste Mal. Da es unzählige Übungen gab, an dieser Stelle nur ein paar Beispiele.
Gestartet haben wir mit Doppelmarkierungen die nachgelegt wurden. Dabei mussten die Hunde durch einen Schilfstreifen. In der Folge lag dann ein Dummy in dem Schilfstreifen, also sollte der Vierbeiner gestoppt werden und mit dem Suchpfiff dorthin gelenkt werden. Danach nochmal durch den Streifen über die alte Stelle an die erste Fallstelle.
Ähnlich war am zweiten Tag ein beschossenes Blind hinter einem Schilfstreifen (gerade vor uns) und eine Markierung zu unserer Linken auf eine Wiese bei der der Hund ebenfalls durch einen Schilfstreifen (inklusive kleinem Bachlauf) musste.
Eine andere spannende Übung war ein beschossenes Blind zu unserer Rechten in einem Schilfstreifen, dann flog links eine Markierung (Winkel keine 180 Grad). Beim zweiten Mal gab es keinen Schuss mehr und an der Stelle der Markierung wurde ein Dummy nachgelegt. Zwischen den beiden Punkten gab es dann eine beschossene Markierung. Zuerst ging es zum Blind, dann zu der nachgelegten Markierung und zum Schluss auf die beschossene Markierung. Auch wenn Cleo mit dem Schuss noch nicht wirklich vertraut ist, hat das zum Glück gut geklappt. Nur bei der Markierung am Schluss kam sie etwas vom Weg ab und hat dann Brot gefunden, das zuerst gefressen werden musste.
Zudem gab es einige Walk Ups in unterschiedlichen Varianten. So wurden beispielsweise einige Dummys an einem Schilfgürtel zu unserer Rechten ausgelegt, dann liefen wir in der Line auf der Wiese daneben. Martin warf für jeden Hund Markierungen, zuerst ging es dann nach rechts zur Suche und dann zu der Markierung. Anstatt der Suche rechts gab es am zweiten Tag hinter dem Schilfgürtel beschossene Blinds zu holen. Jeweils ein Hund sollte das Blind holen und ein anderer eine Markierung. Dritte Variante war, dass es keine Markierungen waren die als zweites zu holen waren, sondern Dummys in einem langen Voran von einem alten Fixpunkt.
Weiters gab es einige Suchen am Waldrand, hier war Cleo zumeist auf der Suche nach einem angenehmen Einstieg und liess sich nur nach mehrmaligem Stoppen und Einweisen in den Wald schicken. Zusätzlich standen noch ein paar Wasserübungen auf dem Programm, die ich aber mit Cleo ausgelassen habe, nachdem sie das Dummy vom Wasserand aus lieber angekläfft hat, anstatt es zu holen.
Das nächste Seminar ist bereits gebucht und bis dahin wird fleissig trainiert, vor allem schwierige Einstiege in den Wald. Wobei das normalerweise keine grosse Schwierigkeit darstellt, aber ab und an spielt die kleine Dame eine Diva.
| Bilder: Ella Magg/Organisation Luise Lamprecht und Martina Wiederin |
Ähnlich war am zweiten Tag ein beschossenes Blind hinter einem Schilfstreifen (gerade vor uns) und eine Markierung zu unserer Linken auf eine Wiese bei der der Hund ebenfalls durch einen Schilfstreifen (inklusive kleinem Bachlauf) musste.
Eine andere spannende Übung war ein beschossenes Blind zu unserer Rechten in einem Schilfstreifen, dann flog links eine Markierung (Winkel keine 180 Grad). Beim zweiten Mal gab es keinen Schuss mehr und an der Stelle der Markierung wurde ein Dummy nachgelegt. Zwischen den beiden Punkten gab es dann eine beschossene Markierung. Zuerst ging es zum Blind, dann zu der nachgelegten Markierung und zum Schluss auf die beschossene Markierung. Auch wenn Cleo mit dem Schuss noch nicht wirklich vertraut ist, hat das zum Glück gut geklappt. Nur bei der Markierung am Schluss kam sie etwas vom Weg ab und hat dann Brot gefunden, das zuerst gefressen werden musste.
Zudem gab es einige Walk Ups in unterschiedlichen Varianten. So wurden beispielsweise einige Dummys an einem Schilfgürtel zu unserer Rechten ausgelegt, dann liefen wir in der Line auf der Wiese daneben. Martin warf für jeden Hund Markierungen, zuerst ging es dann nach rechts zur Suche und dann zu der Markierung. Anstatt der Suche rechts gab es am zweiten Tag hinter dem Schilfgürtel beschossene Blinds zu holen. Jeweils ein Hund sollte das Blind holen und ein anderer eine Markierung. Dritte Variante war, dass es keine Markierungen waren die als zweites zu holen waren, sondern Dummys in einem langen Voran von einem alten Fixpunkt.
Weiters gab es einige Suchen am Waldrand, hier war Cleo zumeist auf der Suche nach einem angenehmen Einstieg und liess sich nur nach mehrmaligem Stoppen und Einweisen in den Wald schicken. Zusätzlich standen noch ein paar Wasserübungen auf dem Programm, die ich aber mit Cleo ausgelassen habe, nachdem sie das Dummy vom Wasserand aus lieber angekläfft hat, anstatt es zu holen.
Das nächste Seminar ist bereits gebucht und bis dahin wird fleissig trainiert, vor allem schwierige Einstiege in den Wald. Wobei das normalerweise keine grosse Schwierigkeit darstellt, aber ab und an spielt die kleine Dame eine Diva.
Freitag, 31. Oktober 2014
Weiteres Dummytraining bei Martin Kuse
Eigentlich war am 8.11.2014 ein Training bei Heike Rohm geplant, doch leider fällt dieses nun aus. Ich war schon gespannt auf eine neue Trainerin, jedoch ist das auch immer mit Aufregung und etwas Nervösität verbunden, wenn man mit einer mehr oder weniger fremden Gruppe trainiert.
Als Ersatz springt nun Martin Kuse ein, bei dem ich ja schon vor einigen Monaten ein Seminar belegt habe (siehe Hier). Veranstaltet wird das Training von der TeamSein Hundeschule.
Da ich das Training bei Martin sehr genossen habe und am Sonntag noch ein Platz frei geworden ist, habe ich nun gleich auf ein Wochenende verlängert und freue mich nun riesig auf zwei tolle Trainingstage in Vorarlberg und vor allem auf das Wiedersehen mit alten Bekannten. Wir sind gespannt und werden natürlich ausführlich berichten.
Worauf wir leider verzichten mussten, ist die Dummyprüfung, da Cleo an Zwingerhusten erkrankte, fällt die Prüfung an diesem Wochenende leider ins Wasser. Aber wir haben das ganz oben auf der To-Do-Liste und werden dann sicher 2015 starten.
Als Ersatz springt nun Martin Kuse ein, bei dem ich ja schon vor einigen Monaten ein Seminar belegt habe (siehe Hier). Veranstaltet wird das Training von der TeamSein Hundeschule.
Da ich das Training bei Martin sehr genossen habe und am Sonntag noch ein Platz frei geworden ist, habe ich nun gleich auf ein Wochenende verlängert und freue mich nun riesig auf zwei tolle Trainingstage in Vorarlberg und vor allem auf das Wiedersehen mit alten Bekannten. Wir sind gespannt und werden natürlich ausführlich berichten.
Worauf wir leider verzichten mussten, ist die Dummyprüfung, da Cleo an Zwingerhusten erkrankte, fällt die Prüfung an diesem Wochenende leider ins Wasser. Aber wir haben das ganz oben auf der To-Do-Liste und werden dann sicher 2015 starten.
Donnerstag, 4. September 2014
Blinds, Blinds und nochmal Blinds
Bislang habe ich mich ja gegen Blinds quasi gesträubt. Ich habe schlichtweg die Finger davon gelassen und immer schön brav mit Fixpunkten und Memorys gearbeitet. Doch das Seminar bei Martin Kuse und die Vorbereitungen für die BHV-Dummyprüfung in Deutschland haben mich nun eines besseren belehrt. Ja, wir üben nun Blinds. Es handelt sich dabei um Dummys die ausserhalb des Sichtfeldes des Hundes gefallen sind. Er hat also keine Kenntnis von dem Ort wo das Dummy liegt und wird durch Sichtzeichen, Kommandos und Pfeifensignale zum Dummy
eingewiesen.
Allerdings gestaltet es sich durchaus schwierig dem Hund solche Blinds zu legen, denn sobald man das Dummy in der Hand hat, ist ja auch die Aufmerksamkeit des Vierbeiners voll auf einen gerichtet. Eine einfache Übung dazu, die wir nun regelmässig üben. Es werden im Winkel von 180 Grad zwei Markierungen geworfen. Der Hund wird dann auf das erste Mark geschickt und in der Zeit wirft man im 90-Grad-Winkel ein Blind. Nachdem die Markierung geholt wurde, schickt man den Hund auf das Blind und dann im Anschluss auf die letzte Markierung. Das klappt schon ganz gut, nur an den Entfernungen müssen wir noch arbeiten.
Eine weitere Übung die wir dazu auch in Angriff genommen haben: Eine Markierung fällt, dann wird der Hund um etwa 100 Grad gedreht und auf ein zuvor ausgelegtes Blind geschickt, erst im Anschluss gehts dann zu der Markierung. Auch das hat überraschend gut geklappt. Aber Übung macht ja bekanntlich den Meister und so werden wir natürlich weiterhin daran feilen. Immerhin sind wir nun erst bei etwa 20-30 Metern Entfernung angekommen, das gilt es in den nächsten Monaten zu steigern. Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden. Natürlich kommen die Dummys auch nach Holland in den Urlaub mit.
Allerdings gestaltet es sich durchaus schwierig dem Hund solche Blinds zu legen, denn sobald man das Dummy in der Hand hat, ist ja auch die Aufmerksamkeit des Vierbeiners voll auf einen gerichtet. Eine einfache Übung dazu, die wir nun regelmässig üben. Es werden im Winkel von 180 Grad zwei Markierungen geworfen. Der Hund wird dann auf das erste Mark geschickt und in der Zeit wirft man im 90-Grad-Winkel ein Blind. Nachdem die Markierung geholt wurde, schickt man den Hund auf das Blind und dann im Anschluss auf die letzte Markierung. Das klappt schon ganz gut, nur an den Entfernungen müssen wir noch arbeiten.
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| Foto:Franco Polo |
Donnerstag, 28. August 2014
Geplante BHV-Dummyprüfung
Ich habe ja schon länger darüber nachgedacht mit Cleo an eine Dummyprüfung zu gehen. Der Schnupper-Workingtest an dem wir teilgenommen haben war zwar toll, aber das kann noch nicht alles gewesen sein. Es gibt prinzipiell in Deutschland einige Prüfungen an denen nicht nur Retriever mit Papieren mitmachen dürfen. Dazu zählt beispielsweise der Workingtest Arolser Spatz. Da die Prüfungen aber meistens eine kleine Weltreise aus der Schweiz darstellen, habe ich auch immer die Prüfungen vom BHV im Auge behalten. Nun gibt es im November endlich eine Prüfung, die auch für uns in Frage kommt. Wenn alles gut geht, werden wir in Prüfungsstufe I und vielleicht auch II antreten. Die nächsten Wochen stehen also ganz im Zeichen des Dummytrainings, damit wir bis November alle Übungen intus haben. Natürlich werden wir über die Fortschritte berichten. Wer sich mal ansehen möchte, was genau geprüft wird, wird hier fündig.
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| Foto:Marlene Zöhrer |
Dienstag, 19. August 2014
Dummyseminar bei Martin Kuse
Am Samstag fuhren wir nach Burladingen zum Seminar von Martin Kuse. Nach einem kurzen Kennenlernen ging es gleich ab ins Gelände. Es ist ein wunderschönes Gebiet, weitläufig mit etwas höherem Bewuchs. Da wir eine Vielzahl an Übungen absolviert habe, werde ich hier nur einige davon erwähnen, die ich besonders toll fand, beziehungsweise von meinem Vierbeiner völlig überrascht war.
Zu Beginn liefen wir mit den Hunden im Fuss zu einer Stelle zwischen vier Bäumen. Hier legten wir für jeden Hund zwei Dummys aus. Dann zum Ausgangspunkt zurück und dann fiel eine Markierung etwa im Winkel von 90 Grad. Der Hund wurde dann gedreht und auf den Fixpunkt geschickt. Danach wurde die Markierung geholt. Anschliessend fiel genau zwischen den beiden Punkte (Fixpunkt und Fallstelle) eine weitere Markierung. Nun ging es zum ersten Fixpunkt, dann drehen und auf die alte Fallstelle (Martin hatte in der Zeit ein Dummy nachgelegt) schicken und dann zur Markierung.
Ich hatte zwar schon ähnliche Aufgaben mit Cleo gearbeitet, jedoch nie in einem so engen Winkel. Ich war überrascht, dass ich sie nur einmal zurückholen musste, weil sie in Richtung der Markierung abdriftete.
Spannend fand ich auch die Walk Ups. Eine Übung dazu war, dass die ganze Gruppe in der Line stand. Wir legten für jeden Hund ein Dummy aus. Dann drehten wir uns um 180 Grad und liefen auf "Walk On" den Hügel hoch. Auf Martins "Brr" blieb die Gruppe stehen und eine Markierung fiel. In der ersten Runde holte jeder Hund einmal eine Markierung. In der zweiten Runde, wurde vorher gedreht und ein Hund auf die ausgelegten Dummys geschickt. Dann zurückdrehen und ein anderer Hund holte die Markierung. Beim ersten Mal checkte Cleo noch nicht ganz, dass sie auf Martin achten sollte, aber im Laufe der zwei Tage klappte das immer besser. Eine Schwierigkeit war der hohe Bewuchs, so konnte ich Cleo teilweise kaum sehen und sie auch nur schwer einweisen, weil sie meine Hände nicht sah.
Ebenfalls interessant fand ich die Suchaufgabe. Es gab wieder einen Walk Up, rechts fielen einige Dummys. Dann drehten wir die Hunde und schickten sie nacheinander ins Suchgebiet. Im Anschluss wurden dann die zuvor geworfenen Dummys geholt. Hier zeigte sich mal wieder wie schlecht die Menschen markiert hatten und daher die Hunde zumeist falsch ausrichteten und schickten. Nachdem alle Dummys eingesammelt waren, fielen am Ende des alten Suchgebiets Markierungen. Die Hunde mussten dabei die alten Fallstellen überlaufen und sehr weit in das Gebiet gehen. Für Cleo gab es etwas kürzere Wege wegen ihrer kurzen Beinchen. Sie hätte sich in dem hohen Gras wohl völlig verloren.
Martin hat mir ausserdem die Angst vor Blinds genommen. Wir haben an beiden Tagen jeweils ein Blind gearbeitet. Am ersten Tag wurde der Hund einen Weg hochgeschickt. Links von dem Weg waren dann ein paar Baumstämme und Äste in denen ein Dummy versteckt war. Cleo liess sich zwar gut zu der Stelle einweisen, aber verzweifelte dann zu schnell bei der Suche. Martin unterstützte sie mit ein paar "brr"-Geräuschen. Am zweiten Tag lagen einige Dummys am Waldrand. Die Hunde wurden über ein Wiesenstück in den Wald geschickt. Ein Hund ging vor Cleo zu der Stelle und obwohl sie kein Dummy gesehen hatte, ging sie dann ebenfalls problemlos in das Gebiet. Ich war total überrascht. Und werde das natürlich nun weiterhin üben.
Cleo machte sehr gut mit und Martin war super nett und warf für sie die Markierungen zumeist etwas kürzer. Ich war mal wieder positiv überrascht von meinem Zwerg. Für ihre gute Fussarbeit und das gute Markieren bekamen wir auch Lob von Martin. Am Handling hingegen muss ich noch Feilen. Wie immer liegt es an mir und weniger am Hund - so habe ich mal den Wind unterschätzt, die Fallstelle nicht gut genug gemerkt, den Suchpfiff am falschen Ort gegeben usw. Eigentlich habe nach dem Wochenende nur ich Hausaufgaben und weniger mein Hund. Aber so soll es ja auch sein. Weitere Fotos gibt es in den nächsten Tagen noch.
Zu Beginn liefen wir mit den Hunden im Fuss zu einer Stelle zwischen vier Bäumen. Hier legten wir für jeden Hund zwei Dummys aus. Dann zum Ausgangspunkt zurück und dann fiel eine Markierung etwa im Winkel von 90 Grad. Der Hund wurde dann gedreht und auf den Fixpunkt geschickt. Danach wurde die Markierung geholt. Anschliessend fiel genau zwischen den beiden Punkte (Fixpunkt und Fallstelle) eine weitere Markierung. Nun ging es zum ersten Fixpunkt, dann drehen und auf die alte Fallstelle (Martin hatte in der Zeit ein Dummy nachgelegt) schicken und dann zur Markierung.
Ich hatte zwar schon ähnliche Aufgaben mit Cleo gearbeitet, jedoch nie in einem so engen Winkel. Ich war überrascht, dass ich sie nur einmal zurückholen musste, weil sie in Richtung der Markierung abdriftete.
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| Bild: Andrea Gottheil - Warten auf die nächste Übung |
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| Bild: Andrea Gottheil - Das wunderschöne Gebiet |
Ebenfalls interessant fand ich die Suchaufgabe. Es gab wieder einen Walk Up, rechts fielen einige Dummys. Dann drehten wir die Hunde und schickten sie nacheinander ins Suchgebiet. Im Anschluss wurden dann die zuvor geworfenen Dummys geholt. Hier zeigte sich mal wieder wie schlecht die Menschen markiert hatten und daher die Hunde zumeist falsch ausrichteten und schickten. Nachdem alle Dummys eingesammelt waren, fielen am Ende des alten Suchgebiets Markierungen. Die Hunde mussten dabei die alten Fallstellen überlaufen und sehr weit in das Gebiet gehen. Für Cleo gab es etwas kürzere Wege wegen ihrer kurzen Beinchen. Sie hätte sich in dem hohen Gras wohl völlig verloren.
Martin hat mir ausserdem die Angst vor Blinds genommen. Wir haben an beiden Tagen jeweils ein Blind gearbeitet. Am ersten Tag wurde der Hund einen Weg hochgeschickt. Links von dem Weg waren dann ein paar Baumstämme und Äste in denen ein Dummy versteckt war. Cleo liess sich zwar gut zu der Stelle einweisen, aber verzweifelte dann zu schnell bei der Suche. Martin unterstützte sie mit ein paar "brr"-Geräuschen. Am zweiten Tag lagen einige Dummys am Waldrand. Die Hunde wurden über ein Wiesenstück in den Wald geschickt. Ein Hund ging vor Cleo zu der Stelle und obwohl sie kein Dummy gesehen hatte, ging sie dann ebenfalls problemlos in das Gebiet. Ich war total überrascht. Und werde das natürlich nun weiterhin üben.
Cleo machte sehr gut mit und Martin war super nett und warf für sie die Markierungen zumeist etwas kürzer. Ich war mal wieder positiv überrascht von meinem Zwerg. Für ihre gute Fussarbeit und das gute Markieren bekamen wir auch Lob von Martin. Am Handling hingegen muss ich noch Feilen. Wie immer liegt es an mir und weniger am Hund - so habe ich mal den Wind unterschätzt, die Fallstelle nicht gut genug gemerkt, den Suchpfiff am falschen Ort gegeben usw. Eigentlich habe nach dem Wochenende nur ich Hausaufgaben und weniger mein Hund. Aber so soll es ja auch sein. Weitere Fotos gibt es in den nächsten Tagen noch.
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| Bild: Andrea Gottheil |
Mittwoch, 30. Juli 2014
Dummytraining in Zofingen
Nachdem ich bereits seit einigen Wochen bei der Hundeschule Caneamico einzelne Hundebesitzer im Dummybereich unterrichte, bin ich nun am vergangenen Wochenende für ein Gruppentraining nach Zofingen gefahren. Wir haben uns beim Hirschpark getroffen, die umliegenden Wiesen und Waldstücke eignen sich super für das Training. Zuerst gab es eine kleine Einführungsstunde für zwei Neulinge und anschiessend arbeitete ich mit vier erfahreneren Hunden. Ich habe mir schöne Übungen ausgesucht und so haben wir neben Doppelmarkierungen, Memories auch am Einweisen und der Freiverlorenensuche gearbeitet. Dabei gab es auch immer ein paar Verleitungen. Es war ein tolles Training, Vierbeiner und Besitzer waren voll bei der Sache und es machte irrsinnigen Spass. Ich freue mich schon auf das nächste Treffen.
Natürlich möchte ich euch ein paar Impressionen davon liefern. Alle Bilder finden sich auf der Webseite von Teamschule:
Natürlich gibt es für mich und für meinen Vierbeiner auch noch einiges zu lernen, darum steht bereits das nächste Seminar auf der Agenda. Mitte August fahren wir zu Martin Kuse auf der Schwäbische Alp. Ich bin schon sehr gespannt auf das Training und werde natürlich wieder ausführlich berichten.
Natürlich möchte ich euch ein paar Impressionen davon liefern. Alle Bilder finden sich auf der Webseite von Teamschule:
| Quelle: Teamschule |
| Motivierter Beagle - Quelle: Teamschule |
| Schöne Abgabe - Quelle: Teamschule |
| Verlorenensuche - Quelle: Teamschule |
| Danach gab es noch einen kleinen Spaziergang - Quelle: Teamschule |
Montag, 21. Juli 2014
Wir erkunden die Umgebung - Reppischtal
Schon bald gelangten wir auf weite Wiesen und Felder. Das gesamte Gebiet wird für das Militär genutzt, am Wochenende ist hier allerdings nicht viel los. Und die Hunde konnten entspannt das Bad bei dem heissen und schwülen Wetter geniessen.
Wir haben uns an keinen Wanderweg gehalten und einfach nach Gefühl eine Runde. Da es zahlreiche Brücken über die den Fluss gibt, kann man je nach Lust und Laune unterschiedliche Spaziergänge machen.
Natürlich
gibt es auch einen fixen Weg. So kann man beispielsweise von
Birmensdorf bis nach Dietikon der Reppisch entlang laufen. Details zu Wanderung.
Insgesamt waren wir 1,5 Stunden unterwegs, die Wege sind grossteils breit und zumeist eben bis leicht hügelig. Für Hunde bieten sich immer wieder Bademöglichkeiten. Es ist ein tolles Gebiet und wir kommen sicher gerne wieder und wandern dann die gesamte Strecke von Birmensdorf bis nach Dietikon.
Mittwoch, 9. Juli 2014
Ausstattung für die Dummyarbeit
Da ich ja selbst mit meinem Vierbeiner aktiv im Dummybereich bin und nun auch kleine Trainingsgruppe aufbaue, möchte ich an dieser Stelle mal über die "nötige" Ausrüstung berichten. Wie schon mehrmals erwähnt bestelle ich zumeist bei Everdog, die alle Produkte von Mystique im Angebot haben. In der Regel werden im Training 500g-Standard-Dummys eingesetzt. Da ich aber einen kleineren Hund habe, nutze ich ebenso die 300g-Junior-Dummys. Zudem verwende ich noch 150g-Dummys für die Suche. Sie nutze ich auch zumeist im Alltag, wenn ich nicht die grosse Dummytasche mitnehmen möchte.
Zur weiteren Ausrüstung zählt natürlich die Pfeife. Hier sind die Acme-Pfeifen am besten geeignet, weil sie standardisiert sind. Ich verwende in der Regel eine 211 1/2 Pfeife. Wer noch ein schönes Pfeifenband dazu möchte, wird HIER fündig.
Weiter geht es mit der richtigen Tasche. Ich habe mich sehr lange gegen Dummywesten gesträubt und habe darum seit längerem die Profi Dynamic von Mystique in Verwendung. Sie ist wirklich super, bietet viel Platz, hat ein Netz für nasse Dummys, eine Seitentasche die zum Beispiel für eine Wasserflasche genutzt werden kann und zudem noch eine kleine Reissverschlusstasche für Handy und Geldbörse.
Da ich jedoch auch viele Tagesseminare besuche und irgendwann mit der Tasche die Schulter schmerzt, habe ich mir nun zusätzlich die Dummyweste Trainer von Firedog besorgt.
Damit ist man eigentlich schon ganz gut ausgestattet. Zum Abschluss braucht es noch eine Moxon-Leine. Ihre Funktion habe ich HIER bereits erklärt. Gerade habe ich eine weitere wunderschöne Retrieverleine bei Murphymotion bestellt, aber dazu beim nächsten Mal mehr.
Das Equipment kann natürlich beliebig erweitert werden. So finden sich in unserer Palette noch Felldummys, ein Entenlocker und noch vieles mehr.
Zur weiteren Ausrüstung zählt natürlich die Pfeife. Hier sind die Acme-Pfeifen am besten geeignet, weil sie standardisiert sind. Ich verwende in der Regel eine 211 1/2 Pfeife. Wer noch ein schönes Pfeifenband dazu möchte, wird HIER fündig.
| Quelle: Mystique |
Weiter geht es mit der richtigen Tasche. Ich habe mich sehr lange gegen Dummywesten gesträubt und habe darum seit längerem die Profi Dynamic von Mystique in Verwendung. Sie ist wirklich super, bietet viel Platz, hat ein Netz für nasse Dummys, eine Seitentasche die zum Beispiel für eine Wasserflasche genutzt werden kann und zudem noch eine kleine Reissverschlusstasche für Handy und Geldbörse.
Da ich jedoch auch viele Tagesseminare besuche und irgendwann mit der Tasche die Schulter schmerzt, habe ich mir nun zusätzlich die Dummyweste Trainer von Firedog besorgt.
| Quelle: Firedog |
Das Equipment kann natürlich beliebig erweitert werden. So finden sich in unserer Palette noch Felldummys, ein Entenlocker und noch vieles mehr.
Dienstag, 1. Juli 2014
Zweites Dummyseminar mit Norma Zvolsky
Ein Jahr ist es nun her, dass ich erstmals ein Seminar bei Norma Zvolsky besucht habe. Schon damals hat sich Cleo von ihrer besten Seite gezeigt und trotz vieler neuer Aufgaben toll mitgearbeitet. Nun stand das vergangene Woche ein erneutes Seminar bei ihr an.
Nach einem kurzen Kennenlernen der sechs Teilnehmer wurde der aktuelle Stand jedes Hundes überprüft. Cleo lässt sich ja bereits einweisen, was dann auch kurz getestet wurde. Gerarbeitet haben wir daran aber erst am zweiten Tag. Am Samstag war das Ziel einen Fixpunkt aufzubauen und dann eine Markierung zu werfen, an der der Hund in etwas Entfernung vorbeilaufen muss.
Das sah in etwa so aus (H - Hundeführer, F - Fixpunkt, M - Markierung):
M
H F
Das war auch für uns eine Herausforderung, aber nach mehrmaligem Schicken ging Cleo schön geradeaus zu dem Fixpunkt. Als der Punkt richtig gut sass, gab es für drei von uns einen Walk Up. Dabei gingen wir drei in einer Linie, Norma zwischen uns. Cleo war unangeleint und wirklich 100% Steady. Auf Kommando blieb die Gruppe stehen. Normalerweise erfolgt dies auf einen Schuss hin. Danach fiel ein Dummy vor uns. In der ersten Runde holte einer der Hunde die Markierung. Dann drehten wir uns um 180 Grad und blickten zu dem alten Fixpunkt zu dem dann ein anderer Hund geschickt wurde. Dann drehten wir uns weiter, liefen los, eine weitere Makierung fiel und so weiter bis alle Hunde zwei Mal in beiden Richtungen waren. In der zweiten Runde, war die Abfolge umgekehrt. Die Markierung fiel, dann drehte sich die Gruppe und einer der Hunde wurde Voran auf den Fixpunkt geschickt. Dann wieder zurückgedreht und die Markierung wurde geholt. Das klappte super.
Mit der gleichen Übung starteten wir am Sonntag wieder. Dabei holte dann der gleiche Hund erst ein Dummy von dem Fixpunkt und danach die Markierung. Im Anschluss machten wir uns an Geländeübergänge. Die Hunde mussten einen Hang hinunter, unten durch den Bach und auf der anderen Seite den Hang wieder hoch und die Markierung einsammeln. Erste Schwierigkeit war natürlich das Gelände, denn Cleo war in dem hohen Bewuchs, zum Teil mehr als Hüfthoch, überhaupt nicht zu sehen. Zudem war durch einige Bäume und Sträucher auch die Markierung kaum sichtbar. Cleo hatte Mühe den Hang hochzukommen und einen Weg durch das Dickicht zu finden. Zwar fand sie die Markierungen, und ging dann auch auf die Stelle Voran, aber die Freude an der Übung stand ihr im Gesicht geschrieben. Das steht somit auf unserer To-Do-Liste.
Im Anschluss fielen Markierungen mit Verleitung. Der Hunde wurde auf die Markierung die auf der Wiese fiel, geschickt und auf dem Rückweg flog in den Bach eine Verleitung, die dann im Anschluss geholt wurde. Um die Verleitung zu holen, musste der Hund wieder einen Hang hinunter und unten an einer schlechteren Einstiegsstelle ins Wasser. Mit etwas Unterstützung von mir (auch ich musste den Hang hinunter), ging Cleo aber das Dummy holen. Dass sie schwierige Wassereinstiege nicht gerade schätzt, weiss ich ja, und wir werden den Sommer nutzen, um daran weiter zu feilen.
Am Nachmittag wurde dann der Markierungspunkt als Fixpunkt genutzt und zudem die Stelle am Bach als zweiter Fixpunkt. Nun ging es ans Einweisen. Auf den einen Punkt schicken, stoppen und dann auf die andere Stelle einweisen. Was soll ich sagen, Cleo arbeitete sehr gut, stoppte und lies sich super einweisen. Zum Abschluss gab es noch eine Suche.
Dann waren die zwei Tage auch schon vorbei. Norma lobte uns und entschuldigte sich sogar nicht die Möglichkeit gehabt zu haben uns noch mehr zu fördern, aber wir hätten grosse Fortschritte seit dem letzten Jahr gemacht. Weiter arbeiten werden wir am Wasser und auch schwierigere Geländeübergänge müssen wir üben. Das kommt wenn ich mit ihr alleine arbeite oft etwas zu kurz. Zudem haben wir viele sehr wertvolle Tipps bekommen und wissen nun wie die weitere Arbeit aussehen wird. Ich konnte viel für mich mitnehmen und mit viel Glück, werde ich auch im nächsten Jahr wieder an einem Seminar von Norma teilnehmen. Denn trotzdem Cleo ein Mischling ist, sind wir bei ihr willkommen.
Nach einem kurzen Kennenlernen der sechs Teilnehmer wurde der aktuelle Stand jedes Hundes überprüft. Cleo lässt sich ja bereits einweisen, was dann auch kurz getestet wurde. Gerarbeitet haben wir daran aber erst am zweiten Tag. Am Samstag war das Ziel einen Fixpunkt aufzubauen und dann eine Markierung zu werfen, an der der Hund in etwas Entfernung vorbeilaufen muss.
Das sah in etwa so aus (H - Hundeführer, F - Fixpunkt, M - Markierung):
M
H F
Das war auch für uns eine Herausforderung, aber nach mehrmaligem Schicken ging Cleo schön geradeaus zu dem Fixpunkt. Als der Punkt richtig gut sass, gab es für drei von uns einen Walk Up. Dabei gingen wir drei in einer Linie, Norma zwischen uns. Cleo war unangeleint und wirklich 100% Steady. Auf Kommando blieb die Gruppe stehen. Normalerweise erfolgt dies auf einen Schuss hin. Danach fiel ein Dummy vor uns. In der ersten Runde holte einer der Hunde die Markierung. Dann drehten wir uns um 180 Grad und blickten zu dem alten Fixpunkt zu dem dann ein anderer Hund geschickt wurde. Dann drehten wir uns weiter, liefen los, eine weitere Makierung fiel und so weiter bis alle Hunde zwei Mal in beiden Richtungen waren. In der zweiten Runde, war die Abfolge umgekehrt. Die Markierung fiel, dann drehte sich die Gruppe und einer der Hunde wurde Voran auf den Fixpunkt geschickt. Dann wieder zurückgedreht und die Markierung wurde geholt. Das klappte super.
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| Foto: Britta Schmid |
Mit der gleichen Übung starteten wir am Sonntag wieder. Dabei holte dann der gleiche Hund erst ein Dummy von dem Fixpunkt und danach die Markierung. Im Anschluss machten wir uns an Geländeübergänge. Die Hunde mussten einen Hang hinunter, unten durch den Bach und auf der anderen Seite den Hang wieder hoch und die Markierung einsammeln. Erste Schwierigkeit war natürlich das Gelände, denn Cleo war in dem hohen Bewuchs, zum Teil mehr als Hüfthoch, überhaupt nicht zu sehen. Zudem war durch einige Bäume und Sträucher auch die Markierung kaum sichtbar. Cleo hatte Mühe den Hang hochzukommen und einen Weg durch das Dickicht zu finden. Zwar fand sie die Markierungen, und ging dann auch auf die Stelle Voran, aber die Freude an der Übung stand ihr im Gesicht geschrieben. Das steht somit auf unserer To-Do-Liste.
Im Anschluss fielen Markierungen mit Verleitung. Der Hunde wurde auf die Markierung die auf der Wiese fiel, geschickt und auf dem Rückweg flog in den Bach eine Verleitung, die dann im Anschluss geholt wurde. Um die Verleitung zu holen, musste der Hund wieder einen Hang hinunter und unten an einer schlechteren Einstiegsstelle ins Wasser. Mit etwas Unterstützung von mir (auch ich musste den Hang hinunter), ging Cleo aber das Dummy holen. Dass sie schwierige Wassereinstiege nicht gerade schätzt, weiss ich ja, und wir werden den Sommer nutzen, um daran weiter zu feilen.
Am Nachmittag wurde dann der Markierungspunkt als Fixpunkt genutzt und zudem die Stelle am Bach als zweiter Fixpunkt. Nun ging es ans Einweisen. Auf den einen Punkt schicken, stoppen und dann auf die andere Stelle einweisen. Was soll ich sagen, Cleo arbeitete sehr gut, stoppte und lies sich super einweisen. Zum Abschluss gab es noch eine Suche.
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| Hunde warten während wir Dummys auslegen Foto: Britta Schmid |
Montag, 30. Juni 2014
Wasserfreizeitpark für Hunde
Die Urlaubszeit steht bevor und viele wollen auch in den Ferien nicht auf die Begleitung ihres Vierbeiners verzichten. Um nicht nur dem Menschen Vergnügen zu bereiten, sondern auch den Hunden, gibt es bereits zahlreiche Unterkünfte und Angebote für unsere Hunde. Die Welt hat lustige Angebote zusammengefasst. So werden den Vierbeinern beispielweise im "Royal Pets Hotel and Spa" in Ontario, Kanada, Gute-Nacht-Geschichten vorgelesen.
Eine besondere Attraktivität bietet nun Spanien - einen Aqua Park. Im Hunde-Resort "Canino Can Janè" bei Barcelona können sich Hunde in einem 1000 Quadratmeter grossen Pool austoben. Zudem gibt es auch Wasserrutschen und Plastikkanus für die Vierbeiner. Den Besitzern hingegen ist das Schwimmen nicht erlaubt, dies wäre auch schwierig, ist der Pool doch nur 60 Zentimeter tief. Ein 25000 Quadratmeter grosser Garten lädt zudem zum Verweilen und Toben ein. Vielleicht eine Anregung für andere Hotels.
Eine besondere Attraktivität bietet nun Spanien - einen Aqua Park. Im Hunde-Resort "Canino Can Janè" bei Barcelona können sich Hunde in einem 1000 Quadratmeter grossen Pool austoben. Zudem gibt es auch Wasserrutschen und Plastikkanus für die Vierbeiner. Den Besitzern hingegen ist das Schwimmen nicht erlaubt, dies wäre auch schwierig, ist der Pool doch nur 60 Zentimeter tief. Ein 25000 Quadratmeter grosser Garten lädt zudem zum Verweilen und Toben ein. Vielleicht eine Anregung für andere Hotels.
Dienstag, 24. Juni 2014
Abkühlung für Vierbeiner - Hundestrände und Bademöglichkeiten
Sommer, Sonne, Urlaub. Da darf es natürlich an Bademöglichkeiten nicht fehlen. Die steigenden Temperaturen nutzen auch unsere Vierbeiner nur zu gerne für ein kühles Bad im Fluss, See oder Meer. Doch bei weitem nicht überall sind die Hunde auch gerne gesehen. Gerade in der Schweiz ist an vielen Seen Leinenpflicht weil es Naturschutzgebiet ist und die Flüsse haben oftmals eine zu starke Strömung, als dass Hunde gut darin schwimmen könnten. Doch nun gibt es eine Facebook-Gruppe die die Badestellen in der Schweiz sammelt und wo sich Hundehalter über die besten Schwimmstellen austauschen können: Badeplätze für Fellnasen und ihre Besitzer
Möglichkeiten für Seezugänge mit Hund bietet auch folgender Beitrag der Tierwelt: «Auch Hunde haben ein Anrecht auf Abkühlung» Mein absoluter Favorit ist Altenau am Bodensee. Dort gibt es einen eigenen Hundestrand, wo die Vierbeiner zu Land und zu Wasser toben können. Schade gibt es soetwas am Zürisee nicht auch. Alternativen in Zürich sind beispielsweise die Limmat, die Glatt, die Töss, die Sihl und an einigen Stellen am Züri- und Greifensee sind Hunde auch ohne Leine erlaubt.
Wie die Lage in Deutschland ist, kann ich leider nicht sagen. Ich war nur auf Rügen, dort ist es ein wahres Hundeparadies, denn in jedem grösseren Ort gibt es auch eigene Hundestrände. Einige Bademöglichkeiten hat auch Stadthunde.com gesammelt. Eine Übersicht der hundefreundlichen Badeseen gibt es zudem Hier. Gerne könnt ihr die Liste durch Kommentare noch ergänzen, jeder weiss doch ein paar Tipps, wo sich der Vierbeiner abkühlen kann.
Möglichkeiten für Seezugänge mit Hund bietet auch folgender Beitrag der Tierwelt: «Auch Hunde haben ein Anrecht auf Abkühlung» Mein absoluter Favorit ist Altenau am Bodensee. Dort gibt es einen eigenen Hundestrand, wo die Vierbeiner zu Land und zu Wasser toben können. Schade gibt es soetwas am Zürisee nicht auch. Alternativen in Zürich sind beispielsweise die Limmat, die Glatt, die Töss, die Sihl und an einigen Stellen am Züri- und Greifensee sind Hunde auch ohne Leine erlaubt.
Wie die Lage in Deutschland ist, kann ich leider nicht sagen. Ich war nur auf Rügen, dort ist es ein wahres Hundeparadies, denn in jedem grösseren Ort gibt es auch eigene Hundestrände. Einige Bademöglichkeiten hat auch Stadthunde.com gesammelt. Eine Übersicht der hundefreundlichen Badeseen gibt es zudem Hier. Gerne könnt ihr die Liste durch Kommentare noch ergänzen, jeder weiss doch ein paar Tipps, wo sich der Vierbeiner abkühlen kann.
Montag, 2. Juni 2014
Webinare für Hundehalter
In vielen Bereichen zählen Webinare bereits zum Alltag. Weniger verbreitet sind sie bislang im Hundebereich. Doch auch hier gibt es einen Anbieter, der solche neuartigen Seminare anbietet. Die Rede ist von dog i-box. Auf der Seite finden sich zahlreiche Seminare von unterschiedlichen Experten, dazu zählen unter anderem Esther Schalke, Celina del Amo, Pia Gröning und Viviane Theby. Abgehandelt werden Themen wie Jagdverhalten, Mehrhundehaltung, Welpen, Aggressionsverhalten, Körpersprache, Grundgehorsam, Nasenarbeit, Lernverhalten, Gesundheit und vieles mehr.
Neben den aufgezeichneten Webinaren in Deutsch und Englisch, gibt es auch einige kostenfreie Angebote. Darüber hinaus findet sich auf der Website ein ausführlicher Terminplan über die kommenden Live Webinare.
Die Bestellung ist super einfach und man kann auch ganz einfach testen, ob der eigene PC die Seminare auch abspielen kann. Nach dem Kauf kann man sich den Beitrag mehrmals ansehen, zudem werden Handouts der Referentin sowie eine Teilnahmebestätigung und weitere Informationen per E-Mail versendet.
Ich habe den Dienst bereits getestet und war sehr zufrieden. Insgesamt eine gute Alternative sich ein paar Inputs zu einem bestimmten Thema von Experten zu holen.
Neben den aufgezeichneten Webinaren in Deutsch und Englisch, gibt es auch einige kostenfreie Angebote. Darüber hinaus findet sich auf der Website ein ausführlicher Terminplan über die kommenden Live Webinare.
Die Bestellung ist super einfach und man kann auch ganz einfach testen, ob der eigene PC die Seminare auch abspielen kann. Nach dem Kauf kann man sich den Beitrag mehrmals ansehen, zudem werden Handouts der Referentin sowie eine Teilnahmebestätigung und weitere Informationen per E-Mail versendet.
Ich habe den Dienst bereits getestet und war sehr zufrieden. Insgesamt eine gute Alternative sich ein paar Inputs zu einem bestimmten Thema von Experten zu holen.
Montag, 26. Mai 2014
Schnüffelteppich für Hunde
Bislang hatte ich für Cleo als kleine Beschäftigung im Büro einen Leckerliball. Allerdings ist das Geräusch des Balls mit der Zeit ziemlich nervig und so schaute ich mich nach einer Alternative um. Einige Zeit lang, habe ich die Leckerli einfach in eine Decke gepackt, was allerdings zur Folge hatte, dass die Decke durch das ganze Büro geschoben wurde, was ja auch nicht Sinn der Übung war. Dann wurde ich durch den Tipp einer Freundin auf den Schnüffelteppich aufmerksam. Im Netz gibt es dazu zahlreiche Anleitungen, beispielsweise auf Tierverstand - Schnüffelteppich für Hunde. Da mir leider aktuell die Zeit fehlte einen solchen Teppich selbst zu fertigen, habe ich mich auf die Suche nach jemandem gemacht, der sowieso Fleece zu Hause hat und siehe da, Fabienne Nipp war so lieb einen solchen Teppich anzufertigen. Sie macht übrigens auch ganz tolle Fleecetaue, da musste ich natürlich auch eines mitbestellen.
Und hier noch das begeisterte Hündchen:
Ich bin begeistert von dem bunten Ding, es ist völlig geräuschlos, beschäftigt den Hund zwischendurch für einige Zeit und Cleo findet sichtlich Gefallen daran. Zudem ist der Einsatz der Nase eine super Auslastungsmöglichkeit für den Vierbeiner und so schläft sie nach dem ersten Einsatz nun friedlich neben mir. Eine tolle Alternative zu "lauten" Leckerli-Bällen.
Und hier noch das begeisterte Hündchen:
Ich bin begeistert von dem bunten Ding, es ist völlig geräuschlos, beschäftigt den Hund zwischendurch für einige Zeit und Cleo findet sichtlich Gefallen daran. Zudem ist der Einsatz der Nase eine super Auslastungsmöglichkeit für den Vierbeiner und so schläft sie nach dem ersten Einsatz nun friedlich neben mir. Eine tolle Alternative zu "lauten" Leckerli-Bällen.
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