Montag, 11. Februar 2013

Personalisiertes Hundezubehör

Für Hunde gibt es schon seit längerem Halsbänder, Geschirre und Leinen welche mit dem Namen des Hundes bestickt werden. Gerne wird auch die Handynummer darauf gestickt für im Falle eines Verlustes oder falls der Hund vermisst werden sollte.
Auch ich habe mir irgendwann eine Leine mit Pepitos Namen machen lassen. Diese habe ich bei Dogsens machen lassen. Nebst dem Namen gibts dazu noch etliche Stickmuster sowie Farben für Gurtband und Polster.


Später habe ich an einem Military den Stand  Hunde-Halsband gesehen der auch Norwegergeschirre macht und bestickt. Natürlich musste ich auch ein solches Geschirr haben. Auch hier war die Auswahl riesig und nur schon bei den Farben konnte ich mich fast nicht entscheiden. 
Es wird bestimmt nicht mein letztes individuelles Hundezubehör gewesen sein.



Freitag, 8. Februar 2013

Hundegurus unter sich

Kürzlich habe ich darüber geschrieben, dass es immer mehr Hundeprofis gibt und es für uns Hundehalter immer schwieriger wird, den richtigen Trainer zu finden. Nun bin ich durch Zufall auf einen Artikel gestossen, der zeigt, dass sich auch die Experten untereinander nicht immer einig sind.
Viel Spass beim Lesen.

Donnerstag, 7. Februar 2013

Wie klug ist mein Hund wirklich?

Intelligenztests für Menschen gibt es ja bereits in Hülle und Fülle. Nun hat das amerikanische Unternehmen  Dognition einen Persönlichkeitstest für Hunde aller Rassen und Altersklassen entwickelt. An der  Beta-Version, bei der das Projekt auf seine Praxistauglichkeit getestet wurde, beteiligten sich 1511 Hundehalter aus 39 Ländern.

Der Kölner Stadtanzeiger beschreibt einen Test, um die Intelligenz des Hundes festzustellen, folgendermassen: Dabei legt der Besitzer dem Hund ein Leckerli vor, um dann mit den Worten „Das sollst Du nicht essen“ die Augen zu schliessen. „Viele Hunde werden kapieren, dass Ihre Augen geschlossen sind, und sich den Hundekuchen währenddessen schnappen, was sie nicht täten, wenn die Augen geöffnet wären“, heisst es in einer Gebrauchsanweisung. „Das heisst, dass sie tatsächlich in Rechnung stellen, ob sie damit ungestraft davonkommen können, was bedeutet, dass sie eine Kosten-Nutzen-Rechnung aufmachen.“ Schummeln ist schwierig, weil das Programm oder die Apps regelmässige Einträge abverlangen. Lässt der Hund sich auch nach zwei Minuten noch nicht vom Gähnen anstecken, obwohl Herrchen oder Frauen fünfmal pro Minute den Mund entsprechend aufgesperrt haben, wird auch dies vom Programm registriert. Weil Gähnen ansteckend ist, wird es als Zeichen für ein gewisses Einfühlungsvermögen interpretiert.

Das sind nur einige der Übungen, ebenfalls getestet wird das Riechvermögen oder auch wie sich die Hunde bei widerstreitenden Anreizen entscheiden. Den gesamten Test durchzuarbeiten, dauert rund zwei Stunden, wobei natürlich die Kondition des Hundes berücksichtigt werden sollte. Die Ergebnisse aus den Test dienen der Wissenschaft. Sie sollen in eine Datenbank fliessen, um etwa die Spannweite des Verhaltens innerhalb verschiedener Rassen auszuloten.

Die Teilnehmergebühr pro Hund beträgt 59,95 Dollar. Die Zahl der Kunden wird wahrscheinlich stark steigen, denn wer will nicht wissen, wie schlau sein Hund wirklich ist. Der Test ordnet den Hund dann einem von neun Profilen zu, wie Einstein, Charmeur oder Salonlöwe. Die Profile gibt es HIER nachzulesen und den gesamten Artikel des Stadtanzeigers HIER.

Mittwoch, 6. Februar 2013

Hundeguru und Flüsterer - was macht einen guten Trainer aus?

Tagtäglich werden wir im Fernsehen und in anderen Medien mit neuen Hundeprofis, -experten und ähnlichem konfrontiert. Martin Rütter oder Cesar Millan sind nur zwei Beispiele von vielen. Und schon bei diesen beiden gehen die Meinungen, ob sie ihren Job gut machen weit auseinander. Da stellt sich einem die Frage, was macht einen solchen Profi denn eigentlich aus? Was muss ein guter Hundetrainer mitbringen? Und wie finde ich einen guten Experten, wo diese heutzutage wie die Pilze aus dem Boden spriessen?

Ich selbst habe mehrere Trainer besucht. Zu Beginn besuchte ich mit meinem Hund  eine Trainerin in Zürich besucht. Ganz glücklich war ich dort nie, habe aber dennoch einmal Welpen- und Junghundeschule absolviert. Die Probleme die ich mit Cleo hatte, wurden aber oftmals kaum bis gar nicht angeschaut. Zudem fand ich die Übungen etwas eintönig und durch das unterschiedliche Niveau in der Gruppe kam man kaum voran. So machte ich mich irgendwann auf die Suche nach einem "Problemlöser". Nach einem Zwischenstopp bei einer weiteren Expertin, deren Methode für den Abruf ich nicht wirklich nachvollziehen konnte, kam ich zu meinem heutigen Trainer, Negoslav Knezevic. Für mich sind seine Übungen und seine Methoden einfach stimmig. Aber an dieser Stelle will ich keine Werbung machen, sondern darauf eingehen, wie man zu einem guten Trainer kommt. Natürlich ist ein theoretisches und praktisches Grundwissen wichtig. Er sollte auf die Hunde, die jeweiligen Probleme, aber natürlich auch auf den Menschen eingehen können. Die Individualität sollte im Vordergrund stehen. Das ist es auch, was ich bei meiner ersten Hundetrainerin vermisste. Ihr Fokus lag zu fest auf formalen Aspekten wie Sitz oder Bleib.
Michael Grewe Mitbegründer und Inhaber von CANIS hat das so formuliert: «Ein professioneller Hundetrainer beherrscht das Fachliche – ohne Wenn und Aber. Er besitzt aber auch die Gabe, sich in andere Menschen hineinzuversetzen.» Zudem meint er weiter, dass sich Fachlichkeit und Emotionalität nicht trennen lassen. Darüber hinaus soll sich der Trainer nicht mit Symptomarbeit befassen, sondern das Problem an der Wurzel packen und die Ursache herausfinden. Dies sei nur möglich, wenn der Hundetrainer mit seiner Arbeit genau da ansetzt, wo das Problem besteht, nämlich im sozialen Gefüge zwischen Mensch und Hund. «Auf das Wesentliche reduziert, ist auch genau das die Aufgabe eines guten Hundetrainers: Er muss den Menschen mit seinen Problemen in die Selbsterkenntnis führen und soziale Strukturen transparent machen.» Den gesamten Beitrag zum Thema «Was zeichnet den guten Hundetrainer aus?» gibt es HIER
Andere bieten eine Art Checkliste an, nach der man den richtigen Trainer finden soll. Davon halte ich persönlich wenig. Aber jedem das seine. Worauf man also schlussendlich selbst den Fokus legt, ist natürlich jedem selbst überlassen. Mir war wichtig, dass der Trainer ein gut mit meinem Hund zurechtkommt, eine ruhige Art hat und ich seine Erklärungen und Ratschläge nachvollziehen und gut umsetzen kann. Und man sollte nicht davor zurückschrecken einem Trainer den Rücken zu kehren, wenn man mit seiner Arbeitsweise nicht einverstanden ist. Dabei darf man natürlich nicht vergessen, dass sie zwar gerne Gurus genannt werden, aber doch keine Zauberer sind.

Dienstag, 5. Februar 2013

Irrtümer über Hunde - Schwanzwedeln

Immer wieder begegne ich Menschen die der Ansicht sind, dass sich ein Hund, der mit dem Schwanz wedelt freut. Die Körpersprache des Hundes und ob er dabei bellt oder knurrt wird dabei meist völlig ignoriert. Das ist nur einer von vielen Irrtümern, die in der Welt der Hunde immer noch weit verbreitet sind. In diese Kategorie fällt auch die immer noch beliebte Aussage "Hunde die bellen, beissen nicht."
Ja, das Schwanzwedeln kann durchaus Ausdruck von Freude sein. Jedoch muss es immer auf die Situation bezogen werden. Denn Schwanzwedeln muss nicht immer eine freundliche Ausdrucksart sein, sondern ist prinzpiell ein Zeichen von Erregung. Hunde wedeln beispielsweise auch, wenn sie am Zaun bellend auf und ab laufen und das Grundstück verteidigen, ebenso wedeln Hunde auch bei der Begrüssung und auch Imponieren. So kann das Wedeln unsicher oder ängstlich sein, aber auch aggressiv und imponierend. Die Bedeutung ist also Aufregung und Handlungsbereitschaft.
Dabei wird auch Geruch verteilt. Wichtig ist es zu beachten, in welcher Stellung sich die Rute befindet und wie sie sich bewegt, langsam, schnell, seitlich, schwingend usw. Zudem sollte das Schwanzwedeln in Kombination mit der gesamten Körpersprache des Hundes  beachtet werden.
Nur wer seinen Hund gut kennt kann das Schwanzwedeln richtig deuten und entsprechend richtig reagieren.
Freundliche Begrüssung?

Montag, 4. Februar 2013

Das richtige Geschirr - Brustgeschirr

Bereits vor einigen Monaten habe ich einen Beitrag über die beliebten Norweger-Geschirr geschrieben. Natürlich gibt es auch noch andere Arten von Hundegeschirren. Beispielsweise die ganz normalen Brustgeschirre. Viele Hundetrainer raten dazu, dass Hunde im Training Geschirre tragen. Jedoch ist das Entscheidende dabei, dass das Geschirr richtig sitzt. Das bedeutet, dass es den Hund nicht beim Laufen behindert, zu eng oder zu locker sitzt, nicht wund reibt usw. usw. Nur dann erfüllt es wirklich den Zweck die Halswirbelsäule des Hundes zu schonen. Zudem bleibt auch der Kehlkopf unbelastet. Durch den Zug des Halsbandes werden sowohl der Kehlkopf, als auch die oberen Atemwege beeinträchtigt. Das Geschirr bietet ausserdem den Vorteil, dass man den Hund in gewissen Situationen schneller und besser festhalten kann. Für Hunde die an der Schleppleine geführt werden, sind unbedingt Geschirre zu verwenden.
Bei der enormen Vielfalt gilt es aber einige Dinge zu beachten. Wie bereits erwähnt, sollte das Geschirr eine gute Passform haben. Darüber hinaus sollte es auch einfach anzulegen sein. Einige Beispiele für Geschirr sind Grossenbacher:
Quelle: www.kiruna.ch
Niggeloh:

Quelle: www.niggeloh-shop.de
Ich habe für Cleo ein Geschirr von AnnyX:
Quelle: www.annyx.de
Die Auswahl ist riesig. Zahlreiche Firmen bieten auch massgeschneiderte Geschirre an. Besonders verbreitet sind beispielsweise Camiro-Geschirre.

Freitag, 1. Februar 2013

Tellington Touch und Hundemesse

Für viele Hündeler in der Schweiz startet heute einer der wichtigsten Events - die Hundemesse in Winterthur. Sie öffnet vom 1-3.Februar ihre Tore. Neben über 130 Ausstellern bietet die Messe auch ein breites Angebot an Vorträgen. Im Vordergrund stehen dabei Welpen und Tellington Touch. Es handelt sich dabei um eine spezielle Art der der Berührung. Entwickelt wurde sie von Linda Tellington-Jones basierend auf der
Feldenkrais Methode, die mit einfachen, leichten Bewegungen und Berührungen erlernte, eingefahrene Bewegungs und Verhaltensmuster durchbricht. Beim Tellington Touch wird durch leichte kreisförmige Bewegungen der Haut des Tieres wird das Nervensystem zur Veränderung erworbener Verhaltensmuster angeregt. Mit Hilfe der TTouch in verschiedenen Fingerpositionen, Druckstärke und Geschwindigkeit können unterschiedliche Bereiche der Psyche und Physis erreicht werden. Auf der Messe kann man sich dazu weiter informieren, oder einen Blick auf die Website des Tellington TTouch Verbands Schweiz werfen.
Zu den weiteren Programmpunkten zählen zahlreiche Rasse- und Verbandsführungen sowie das 10.Jubiläums-Dogdance-Turnier.
Quelle: Hundemesse.ch
Natürlich lassen auch wir uns die Messe nicht entgehen und werden am Samstag durch die Hallen wandern. Ein Bericht der Erlebnisse und Einkäufe folgt.