Samstag, 12. Januar 2013
Hotel im Pfotencheck
Donnerstag, 10. Januar 2013
Wien macht`s vor
Wir sind ja immer auf der Suche nach neuen Spaziergangsrouten mit dem Hund. Nun habe ich eine Nachricht aus meiner alten Heimat gelesen und muss sagen, keine schlechte Idee. Bereits im vergangenen Jahr erschien "Wien geht Gassi". Es handelt sich dabei um ein Buch für Hundebesitzer in dem sich Spazierrouten in der österreichischen Bundeshauptstadt Wien finden. Publiziert wurde das Werk von Martin Moser und Robert Sonnleitner, die mit ihren Vierbeinern Pirie und Luna selbst auf Entdeckungsreise gingen.
Nun dient das Buch als Vorlage für gemeinsame Dogwalks. Jeden zweiten Sonntag werden die schönsten Hundespaziergänge aus einem Buch erkundet. Vielleicht eine Idee, die man auch in der Schweiz übernehmen könnte. Immerhin ist es weder für den Hund, noch den Besitzer wenig spannend jeden Tag die selben Wege zu beschreiten. Da würde ein solches Buch sicher Abhilfe schaffen. Mehr Infos zum Gmeinsamen Gassigehen in Wien gibt`s HIER
Nun dient das Buch als Vorlage für gemeinsame Dogwalks. Jeden zweiten Sonntag werden die schönsten Hundespaziergänge aus einem Buch erkundet. Vielleicht eine Idee, die man auch in der Schweiz übernehmen könnte. Immerhin ist es weder für den Hund, noch den Besitzer wenig spannend jeden Tag die selben Wege zu beschreiten. Da würde ein solches Buch sicher Abhilfe schaffen. Mehr Infos zum Gmeinsamen Gassigehen in Wien gibt`s HIER
| Mehr unter: WildUrb |
Mittwoch, 9. Januar 2013
Mein kleines Stinktier
Ich muss zugeben, manchmal bin ich mir nicht sicher, ob ich einen Hund, oder ein Stinktier an meiner Seite habe. Gestern war es mal wieder soweit, Cleo hat irgendetwas Ekeliges gefunden und sich genüsslich darin gewälzt. Meine Versuche sie davon abzuhalten fruchten leider nicht sehr. Seit einiger Zeit haben wir ein Abbruchsignal aufgebaut, damit geht es zwar besser, aber oftmals liegt es daran, dass ich zu langsam reagiere beziehungsweise es also zu spät sehe.
Cleo sieht dann gerne mal so aus:
Warum sich Hunde wälzen ist nicht ganz klar. Hat sich der Hund eine Wiese ausgesucht oder den frischen Schnee, so ist das Wälzen der Ausdruck seiner Zufriedenheit und stört den Besitzer sicherlich auch nicht weiter. Es massiert die unerreichbaren Körperteile des Hundes und dient darüber hinaus auch der Lockerung.
Cleo sieht dann gerne mal so aus:
Warum sich Hunde wälzen ist nicht ganz klar. Hat sich der Hund eine Wiese ausgesucht oder den frischen Schnee, so ist das Wälzen der Ausdruck seiner Zufriedenheit und stört den Besitzer sicherlich auch nicht weiter. Es massiert die unerreichbaren Körperteile des Hundes und dient darüber hinaus auch der Lockerung.
Sucht sich der Hund
allerdings Kot oder Aas aus, dann liegen die Gründe dafür woanders. Der Ablauf
ist immer ähnlich, der Hund findet eine Stelle besonders spannend, verharrt
dort länger und prüft den Geruch. Danach reibt er zuerst die Gesichtshälften
darin, dann die Schultern und letztlich auch den ganzen Rücken.
Experten zufolge versucht der Hund damit seinen Eigengeruch zu überdecken. Wölfe gehen einen ähnlichen Weg. Durch das Wälzen können sie die Beutetiere täuschen, weil sie ihren eigenen Duft stark reduziert haben. Dieses Tarnen ist aber nur einer der möglichen Gründe, denn es gibt auch viele Hunde die sich ohne jagdliche Motivation wälzen. Auszuschliessen ist auch nicht, dass der Hund an einer wichtigen Stelle, seinen eigenen Körperduft deponieren will.
Experten zufolge versucht der Hund damit seinen Eigengeruch zu überdecken. Wölfe gehen einen ähnlichen Weg. Durch das Wälzen können sie die Beutetiere täuschen, weil sie ihren eigenen Duft stark reduziert haben. Dieses Tarnen ist aber nur einer der möglichen Gründe, denn es gibt auch viele Hunde die sich ohne jagdliche Motivation wälzen. Auszuschliessen ist auch nicht, dass der Hund an einer wichtigen Stelle, seinen eigenen Körperduft deponieren will.
Auch nach dem Bad ist das
Wälzen oft zu beobachten, es dient dabei der Körperpflege des Hundes. Der
Untergrund ist dafür nicht so entscheidend, gerne werden Staub, Sand oder Lehm
gewählt.
Das Wälzen hat also
verschiedene Ursachen und drückt unterschiedliche Bedürfnisse unseres
Vierbeiners aus.
Dienstag, 8. Januar 2013
Warum heulen Hunde?
Gestern war es mal wieder soweit. Als ich an einer Kreuzung in ZH stand, raste ein Polizeiwagen an mir vorbei und Cleo startete ein Heulkonzert, um die Sirene zu begleiten. Eine ähnliche Reaktion lösen auch Kirchenglocken aus. Aussehen tut das in etwa so:
Da stellt sich sicherlich so mancher Hundebesitzer die Frage, warum machen Hunde das?
Oftmals wird behauptet, dass den Hunden das Geräusch Schmerzen bereiten würde und sie heulen um ihr empfindliches Gehör zu schützen. Die Ursache ist jedoch eine andere.
Das Heulen oder auch Jaulen, hat nämlich einen wichtigen Ursprung. Bei Wölfen, Kojoten und Schakalen, aber auch bei Wild- und Haushunden dient das Heulen als Reviermakierung und dem Zusammenhalt des Rudels. Die Lautbildung des Hundes wurde allerdings durch Domestikation und Züchtung beeinflusst und stark abgebaut. Da Hunde durch das Heulen vielfach Kontakt suchen, gibt es beispielsweise Hunde die jaulen, wenn sie alleine gelassen werden. Sirenen sind Reize - Schlüsselstimuli - und können den Hund zum heulen, also quasi zum "antworten" animieren. Ganz nach dem Motto - Heult einer, heulen alle.
Zusammenfassend hat das Heulen also mehrere Funktionen. Wer beispielsweise mehrere Hunde hat, wird sich über ein gemeinsames Heulen freuen dürfen, dies dient einerseits dem sozialen Zusammenhalt, der Bindung. Andererseits zeigen die Hunde damit auch an, dass sie hier zu hause sind. Sie grenzen ihr Territorium ab. Über das Heulen rufen sich Hunde aber auch zusammen. Beispielsweise jault der Rüde seiner angebeteten läufigen Hündin zu. Alleingelassene Hunde versuchen damit die Gemeinschaft mit dem Besitzer wieder herzustellen. Und wie erwähnt weckt heulen auch ansteckend, so animieren Musikinstrumente wie die Geige oder Mundharmonika, Kirchenglocken oder eben auch Sirenen zum nachahmen. Nachahmen ist auch beim Hundebesitzer erwünscht, denn es dient der Pflege der sozialen Bindung.
Oftmals wird behauptet, dass den Hunden das Geräusch Schmerzen bereiten würde und sie heulen um ihr empfindliches Gehör zu schützen. Die Ursache ist jedoch eine andere.
Das Heulen oder auch Jaulen, hat nämlich einen wichtigen Ursprung. Bei Wölfen, Kojoten und Schakalen, aber auch bei Wild- und Haushunden dient das Heulen als Reviermakierung und dem Zusammenhalt des Rudels. Die Lautbildung des Hundes wurde allerdings durch Domestikation und Züchtung beeinflusst und stark abgebaut. Da Hunde durch das Heulen vielfach Kontakt suchen, gibt es beispielsweise Hunde die jaulen, wenn sie alleine gelassen werden. Sirenen sind Reize - Schlüsselstimuli - und können den Hund zum heulen, also quasi zum "antworten" animieren. Ganz nach dem Motto - Heult einer, heulen alle.
Zusammenfassend hat das Heulen also mehrere Funktionen. Wer beispielsweise mehrere Hunde hat, wird sich über ein gemeinsames Heulen freuen dürfen, dies dient einerseits dem sozialen Zusammenhalt, der Bindung. Andererseits zeigen die Hunde damit auch an, dass sie hier zu hause sind. Sie grenzen ihr Territorium ab. Über das Heulen rufen sich Hunde aber auch zusammen. Beispielsweise jault der Rüde seiner angebeteten läufigen Hündin zu. Alleingelassene Hunde versuchen damit die Gemeinschaft mit dem Besitzer wieder herzustellen. Und wie erwähnt weckt heulen auch ansteckend, so animieren Musikinstrumente wie die Geige oder Mundharmonika, Kirchenglocken oder eben auch Sirenen zum nachahmen. Nachahmen ist auch beim Hundebesitzer erwünscht, denn es dient der Pflege der sozialen Bindung.
Montag, 7. Januar 2013
Neues Jahr - neues Training
Ich hoffe ihr seid alle gute im neuen Jahr gelandet. Wir sind seit gestern auch wieder zurück. Cleo und ich waren die letzten 2 Wochen auf Urlaub. Ich selbst war davon 10 Tage in Marokko und Cleo durfte sich in der Zwischenzeit von meinen Eltern verwöhnen lassen. Und das im wahrsten Sinn des Wortes. Das ist bei mir ähnlich wie wenn man den Nachwuchs zu den Grosseltern bringt. Sie darf dort fast alles, sogar beim Frühstück auf der Sitzbank schlafen. Da ihr Feuerwerke egal sind, hat sie auch Silvester gut überstanden und seit gestern sind wir zurück in Zürich. Mit dem neuen Jahr, beginnt auch schon die Planung - welchen Kurs besuche ich, was mache ich über den 1.August, an welchen Wochenendseminaren nehme ich teil, usw.
Von Jahr zu Jahr nimmt auch das Angebot zu. Einen guten Überblick über die Vielzahl der verschiedenen Veranstaltungen bietet Dogevents. Auch wir werden 2013 wieder einige Militarys, Spaziergänge, Seminare usw. besuchen und hier darüber berichten.
Der erste und wichtigste Programmpunkt ist natürlich die Hundemesse Anfang Feburar. Mehr als 130 Aussteller informieren dort nicht nur über Trainingsmethoden, sondern über Fütterung, Beschäftigungsmöglichkeiten, Hundesport und vieles mehr. Wir sind diesmal sicher mit dabei.
Von Jahr zu Jahr nimmt auch das Angebot zu. Einen guten Überblick über die Vielzahl der verschiedenen Veranstaltungen bietet Dogevents. Auch wir werden 2013 wieder einige Militarys, Spaziergänge, Seminare usw. besuchen und hier darüber berichten.
Der erste und wichtigste Programmpunkt ist natürlich die Hundemesse Anfang Feburar. Mehr als 130 Aussteller informieren dort nicht nur über Trainingsmethoden, sondern über Fütterung, Beschäftigungsmöglichkeiten, Hundesport und vieles mehr. Wir sind diesmal sicher mit dabei.
Donnerstag, 3. Januar 2013
Wir erkunden die Umgebung - Dietwil
Bei herrlichem Sonnenschein haben wir unsere Autos beim Fussballplatz Dietwil abgestellt und sind mit den Hunden Richtung Reuss gelaufen. Auf den vielen Feldwegen können die Hunde herrliche rennen und toben wie sie wollten. Ab und an kam wieder ein kleines Bächli wo sie sich abkühlen und was trinken konnten. Wir sind dann bei der Reuss über die Eisenbahnbrücke und dort noch etwas an der Reuss flussaufwärts gelaufen. Anschlissend auf den Hügel um eine kleine Rast in der Limihütte zu machen. Dort wurden wir samt Hunden herzlich begrüsst und während wir unser Essen genossen, bekamen sogar alle Hunde noch ein Leckerli vom Wirt. Sollch eine Beiz merkt man sich doch gerne und geht wieder einmal vorbei.
Auf dem Heimweg sind wir den direkten Weg den Hügel runter zur Eisenbahnbrücke gelaufen. Anschliessend wieder über die Feldwege zurück zum Fussballplatz. Der gesamte Spaziergang war ca. 10Km. Es ist ein wirklich schöner und abwechslungsreicher Spaziergang gewesen den ich gerne wiederholen werde.
Auf dem Heimweg sind wir den direkten Weg den Hügel runter zur Eisenbahnbrücke gelaufen. Anschliessend wieder über die Feldwege zurück zum Fussballplatz. Der gesamte Spaziergang war ca. 10Km. Es ist ein wirklich schöner und abwechslungsreicher Spaziergang gewesen den ich gerne wiederholen werde.
Dienstag, 1. Januar 2013
Waschkugeleis
Nach langem suchen bzw. immer wieder in der Migros nachschauen bin ich nun auch stoltze Besitzerin von Waschkugeln. Wie gesagt, sind diese Gratis in der Migros erhältlich. Sie eignen sich sehr gut zum Befüllen. Heute hab ich für die Hunde das Waschkugeleis hergestellt. Dazu hab ich Rinderhack, Hüttenkäse, Le Parfait und Leckerlis verwendet.
Als Erstes habe ich etwas Paste und Leckerlis reingemacht. Danach die gesamte Kugel mit der Fleisch/Hüttenkäsemischung gefüllt. Wiederum auch etwas über den Rand hinaus um das sofortige Erfolgserlebnis zu garantieren. Oben hab ich noch einige Leckerlis reingemacht. Zum Schluss alles mit Frischhaltefolie umwickelt und ab in den Gefrierer. Füllungen sind auch hier genau wie beim Kong in allen Variationen möglich.
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| Zutaten |
Als Erstes habe ich etwas Paste und Leckerlis reingemacht. Danach die gesamte Kugel mit der Fleisch/Hüttenkäsemischung gefüllt. Wiederum auch etwas über den Rand hinaus um das sofortige Erfolgserlebnis zu garantieren. Oben hab ich noch einige Leckerlis reingemacht. Zum Schluss alles mit Frischhaltefolie umwickelt und ab in den Gefrierer. Füllungen sind auch hier genau wie beim Kong in allen Variationen möglich.
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